Hallo zusammen,
ich hatte vor, mir einen Ike PAX Kleiderschrank anzuschaffen und wollte speziell wissen: Wie groß ist der Stauraum im kleinsten Ikea PAX Schrank überhaupt?
Dabei interessiert mich insbesondere das Innenmaß des kleinsten Modells, also wie viel Platz tatsächlich für Kleidung und andere Sachen zur Verfügung steht – nicht nur die äußeren Maße der Türen. Wichtig wären Infos zu Breite, Tiefe und Höhe des Innenraums sowie eine grobe Einschätzung, wie viel Volumen das ergibt, wenn man etwa auf hängende Kleidung oder Regale achtet.
Falls jemand auch praktische Erfahrungen hat, etwa mit der Aufteilung oder Nutzung des kleinsten Schrankes, wäre ich für solche Hinweise ebenfalls dankbar.
Danke vorab!
ich hatte vor, mir einen Ike PAX Kleiderschrank anzuschaffen und wollte speziell wissen: Wie groß ist der Stauraum im kleinsten Ikea PAX Schrank überhaupt?
Dabei interessiert mich insbesondere das Innenmaß des kleinsten Modells, also wie viel Platz tatsächlich für Kleidung und andere Sachen zur Verfügung steht – nicht nur die äußeren Maße der Türen. Wichtig wären Infos zu Breite, Tiefe und Höhe des Innenraums sowie eine grobe Einschätzung, wie viel Volumen das ergibt, wenn man etwa auf hängende Kleidung oder Regale achtet.
Falls jemand auch praktische Erfahrungen hat, etwa mit der Aufteilung oder Nutzung des kleinsten Schrankes, wäre ich für solche Hinweise ebenfalls dankbar.
Danke vorab!
Wilpert schrieb:
Gibt es Erfahrungswerte, wie man die Unterteilung so gestalten kann, dass man den Stauraum optimal nutzt?Optimal? Ich finde die PAX-Schrank-Systematik völlig überbewertet.
50 cm Breite ist eh ein Spottmaß, wenn du einiges unterbringen willst, wirst du ständig gegen das Limit laufen. Besser wäre der Griff zu breiteren Modellen oder ergänzende Stauraumlösungen.
Wer wirklich clever ist, kombiniert Schubladen, Schränke und offene Regale statt nur PAX. Denn pure Kubikmeter helfen nichts, wenn du die Öffnung oder Zugänglichkeit mit vernachlässigst.
Ich verstehe den Frust, der in deinem Kommentar mitschwingt, GALEO4. Manchmal fühlt man sich bei Möbeln eingeschränkt, gerade wenn Platz wirklich knapp ist.
Ich hatte einen ähnlichen Fall mit meinem PAX. Am Anfang war ich auch enttäuscht, aber mit etwas Geduld und richtigem Einrichten lief es dann doch. Man muss eben flexibel bleiben und evtl. Kompromisse eingehen.
Wilpert, eine Möglichkeit ist, Kleiderroller oder zusätzliche Haken innen am Schrank zu verwenden, um den Stauraum auch seitlich zu maximieren. Gerade beim kleinsten PAX Schrank kann das etwas Entlastung schaffen.
Ich hatte einen ähnlichen Fall mit meinem PAX. Am Anfang war ich auch enttäuscht, aber mit etwas Geduld und richtigem Einrichten lief es dann doch. Man muss eben flexibel bleiben und evtl. Kompromisse eingehen.
Wilpert, eine Möglichkeit ist, Kleiderroller oder zusätzliche Haken innen am Schrank zu verwenden, um den Stauraum auch seitlich zu maximieren. Gerade beim kleinsten PAX Schrank kann das etwas Entlastung schaffen.
gaubla schrieb:
Die Innenbreite beträgt etwa 46 cm, die Tiefe circa 55-57 cm aufgrund der Konstruktion und der Rückwand.Genau, ich habe die Herstellerdaten noch einmal geprüft: Die Rahmentiefe beträgt offiziell 58 cm, die nutzbare Innenraumtiefe rund 55-57 cm, da der hintere Bereich durch den Rahmen und Rückwand besetzt ist.
Für den Stauraum bedeutet das: Man sollte theoretisch etwa 0,515 m³ Volumen als maximalen Innenraum annehmen. Das entspricht einer nutzbaren Fläche von ca. 0,025 bis 0,026 m² Grundfläche mit der Höhe von 2,01 m.
Bei der Variabilität des Systems ist dies für eine so kompakte Einheit eine brauchbare Größe. Um effizient zu nutzen, lohnt es sich, Planungssoftware von Ikea heranzuziehen.
Henry schrieb:
Wilpert, eine Möglichkeit ist, Kleiderroller oder zusätzliche Haken innen am Schrank zu verwenden, um den Stauraum auch seitlich zu maximieren.Danke für den Hinweis! Das hatte ich bisher nicht im Blick und werde versuchen, solche Erweiterungen mit einzubeziehen.
Insgesamt nehme ich von der Diskussion mit, dass der kleinste PAX Schrank zwar wirklich kompakt ist, aber durch flexible Einteilung und zusätzliche kleine Hilfen für kleine Räume durchaus eine Menge Stauraum bieten kann.
Vielleicht erläutert noch jemand, wie es mit der maximalen Belastbarkeit pro Einlegeboden aussieht. Das wäre für mich auch wichtig zu wissen.
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