ᐅ Welche guten Erfahrungen habt ihr mit Ikea Pax als Schuhkommode gemacht?
Erstellt am: 01.07.24 08:27
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BENFLOHallo zusammen,
ich möchte gerne eine Diskussion starten zum Thema „Welche guten Erfahrungen habt ihr mit Ikea Pax als Schuhkommode gemacht?“ Ich plane, mir ein Pax-System speziell zur Schuhaufbewahrung einzurichten und würde gerne wissen, wie praktisch und alltagstauglich das für euch funktioniert. Mich interessieren vor allem Aspekte wie Stabilität, Fassungsvermögen, Handhabung der Einlegeböden oder Schubladen und wie gut sich Schuhe darin organisieren lassen – beispielsweise verschiedene Größen, Arten von Schuhen (Sneaker, Stiefel, Sandalen) und ob das System robust genug für den dauerhaften Einsatz ist.
Wer von euch nutzt Pax hierfür schon länger und kann von positiven Erfahrungen berichten? Gibt es bestimmte Kombinationen oder Zusatzelemente, die ihr empfehlen würdet? Bin gespannt auf eure Tipps und Beispiele.
Vielen Dank schon mal im Voraus!
ich möchte gerne eine Diskussion starten zum Thema „Welche guten Erfahrungen habt ihr mit Ikea Pax als Schuhkommode gemacht?“ Ich plane, mir ein Pax-System speziell zur Schuhaufbewahrung einzurichten und würde gerne wissen, wie praktisch und alltagstauglich das für euch funktioniert. Mich interessieren vor allem Aspekte wie Stabilität, Fassungsvermögen, Handhabung der Einlegeböden oder Schubladen und wie gut sich Schuhe darin organisieren lassen – beispielsweise verschiedene Größen, Arten von Schuhen (Sneaker, Stiefel, Sandalen) und ob das System robust genug für den dauerhaften Einsatz ist.
Wer von euch nutzt Pax hierfür schon länger und kann von positiven Erfahrungen berichten? Gibt es bestimmte Kombinationen oder Zusatzelemente, die ihr empfehlen würdet? Bin gespannt auf eure Tipps und Beispiele.
Vielen Dank schon mal im Voraus!
BENFLO schrieb:
Ich plane, mir ein Pax-System speziell zur Schuhaufbewahrung einzurichten und würde gerne wissen, wie praktisch und alltagstauglich das für euch funktioniert.Interessante Frage – ich muss sagen, für mich steckt der Haken oft im Detail. Klar, Pax ist flexibel, aber als reine Schuhkommode? Da ist die Versuchung groß, viel zu viel reinzupacken, was das Handling erschwert.
Mein Tipp: Lieber kleinere Fächer und dafür weniger Schuhe pro Fach. Die Tiefe kann schnell zum Problem werden, wenn sich Schuhe gegenseitig verformen oder man ständig wühlt.
Außerdem halte ich die oftmals hochgelobte Stabilität für einen Mythos – wenn man schwere Stiefel oder mehrere Paar Nebeneinander lagert, kann die Konstruktion meiner Meinung nach schon etwas schwächeln. Dennoch, für Leute mit weniger Schuhbedarf ist Pax eine elegante Lösung, die viel Individualität bietet.
GALEO4 schrieb:
Die Tiefe kann schnell zum Problem werden, wenn sich Schuhe gegenseitig verformen oder man ständig wühlt.Das ist ein wichtiger Punkt. Die Standard-Tiefe von 58 cm bei Pax ist für Schuhaufbewahrung nicht optimal. Eine Länge von etwa 30-40 cm ist für die meisten Schuhe sinnvoller, um die Übersichtlichkeit und Zugänglichkeit zu gewährleisten.
Aus meiner Erfahrung empfiehlt sich, Einlegeböden mit einem gewissen Abstand zu nutzen, damit hohe Schuhe wie Stiefel ohne Verformung gelagert werden können. Außerdem kann die Kombination aus Einlegeböden und ausziehbaren Schubladen für unterschiedliche Schuharten ideal sein.
Eine Kombination aus offenen Regalfächern für Sneakers und Schubladen mit Sichtfenster für kleinere Schuhe hat sich bei mir gut bewährt.
Ich möchte hier meine Erfahrungen strukturiert zusammenfassen, falls es für Interessenten nützlich ist:
1. Planung: Wichtig ist, das Pax-System maßgenau auf den Stauraum auszurichten. Zusätzliche Elemente wie Einlegeböden oder Schuhauszüge einplanen.
2. Schuhsortierung: Unterschiedliche Schuharten brauchen unterschiedliche Fächerhöhen – flache Schuhe benötigen weniger Raum, Stiefel mehr.
3. Stabilität: Pax-Träger sind robust, vorausgesetzt, man verteilt das Gewicht gleichmäßig. Zu viele schwere Schuhe auf einem Fach können jedoch die Böden durchbiegen lassen.
4. Zusatzelemente: Schuhauszüge sind bei tiefen Pax-Systemen besonders zu empfehlen, da man so hintere Schuhe ohne viel Aufwand erreichen kann.
5. Installation: Die Montage ist zwar einfach, aber eine ordentliche Fixierung an der Wand ist Pflicht für die Sicherheit.
Fazit: Pax als Schuhkommode überzeugt durch Flexibilität, lässt sich gut individualisieren und bietet überzeugenden Stauraum mit entsprechender Planung.
1. Planung: Wichtig ist, das Pax-System maßgenau auf den Stauraum auszurichten. Zusätzliche Elemente wie Einlegeböden oder Schuhauszüge einplanen.
2. Schuhsortierung: Unterschiedliche Schuharten brauchen unterschiedliche Fächerhöhen – flache Schuhe benötigen weniger Raum, Stiefel mehr.
3. Stabilität: Pax-Träger sind robust, vorausgesetzt, man verteilt das Gewicht gleichmäßig. Zu viele schwere Schuhe auf einem Fach können jedoch die Böden durchbiegen lassen.
4. Zusatzelemente: Schuhauszüge sind bei tiefen Pax-Systemen besonders zu empfehlen, da man so hintere Schuhe ohne viel Aufwand erreichen kann.
5. Installation: Die Montage ist zwar einfach, aber eine ordentliche Fixierung an der Wand ist Pflicht für die Sicherheit.
Fazit: Pax als Schuhkommode überzeugt durch Flexibilität, lässt sich gut individualisieren und bietet überzeugenden Stauraum mit entsprechender Planung.
Nabla64 schrieb:
Pax-Träger sind robust, vorausgesetzt, man verteilt das Gewicht gleichmäßig.Ich würde diese Aussage noch weiter hinterfragen. Robustheit hängt stark vom genauen Modell und der verwendeten Materialqualität ab. Nicht alle Pax-Elemente sind gleich stabil – besonders dünne Böden oder billige Einlegeböden können bei Gewicht schnell durchbiegen.
GALEO4 schrieb:
für mich steckt der Haken oft im Detail.Dem stimme ich zu. Wer Schuhkommoden für große Stiefel und schwere Winterschuhe sucht, sollte zusätzlich in stabile Fußleisten und eventuell Holzverstärkungen investieren. Das wird in vielen Erfahrungsberichten unterschätzt.
Eine reine Standard-Pax-Bauweise reicht hier meiner Meinung nach nicht aus, um langfristige Stabilität zu gewährleisten.
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