ᐅ Gefährdung der (Ab) Wasserleitungen durch Baum/Strauchwurzeln
Erstellt am: 09.02.15 18:35
W
willWohnen
Hallo,
habe gelesen, dass Wurzeln von Bäumen an Wasser- oder Abwasserleitungen große Schäden verursachen können. Allerdings kommen diese Erfahrungen meist von älteren Häusern, wo diese Rohre oft noch aus Ton bestanden. Und das Problem entsteht erst, wenn durch minimale Schäden Wasser austritt und die Bäume das mitbekommen und dann durch Wurzelwachstum versuchen, diese Quelle zu erschließen.
Zusatz: nicht nur Bäume sind wohl "gefährlich", sondern auch Sträucher wie Flieder oder Ranunkelstrauch.
Bei uns ziehen sich diese Leitungen, also Strom, Internet, Wasser, Abwasser leider auch noch schräg durch den Vorgarten. Da möchte ich Büsche/Bäume.
Es handelt sich bei unseren Wasserrohren um Kunststoffrohre.
Angeblich könne man durch entsprechend dicke Folien Wurzelsperren bilden.
Bei uns sind die Leitungen aber zum größten Teil schon wieder zugeschüttet.
Ich möchte nicht unnötig aus einer Mücke einen Elefanten machen oder sinnlos Geld investieren, um alles aufzugraben und Folien auszulegen. (Zumal ich gar nicht wüsste, wie man das fachmännisch angeht.)
Möchte aber auch ruhigen Gewissens meinen Vorgarten bepflanzen. Und nicht in 15 Jahren alles ausbaggern müssen.
Komplexes Thema.
Ich hoffe auf folgende Hinweise:
o Wer konkrete, echte Erfahrungen mit Leitungsproblemen durch Wurzeln?
o Wer hat bei seinem Haus- und Gartenbau von dem Problem gehört und ggf. Maßnahmen ergriffen?
o Wohin könnte ich mich überhaupt wenden, welche Berufsgruppe oder Behörde oder Internetseite hat denn erfahrene Experten für so ein Thema?
Danke + Grüße
habe gelesen, dass Wurzeln von Bäumen an Wasser- oder Abwasserleitungen große Schäden verursachen können. Allerdings kommen diese Erfahrungen meist von älteren Häusern, wo diese Rohre oft noch aus Ton bestanden. Und das Problem entsteht erst, wenn durch minimale Schäden Wasser austritt und die Bäume das mitbekommen und dann durch Wurzelwachstum versuchen, diese Quelle zu erschließen.
Zusatz: nicht nur Bäume sind wohl "gefährlich", sondern auch Sträucher wie Flieder oder Ranunkelstrauch.
Bei uns ziehen sich diese Leitungen, also Strom, Internet, Wasser, Abwasser leider auch noch schräg durch den Vorgarten. Da möchte ich Büsche/Bäume.
Es handelt sich bei unseren Wasserrohren um Kunststoffrohre.
Angeblich könne man durch entsprechend dicke Folien Wurzelsperren bilden.
Bei uns sind die Leitungen aber zum größten Teil schon wieder zugeschüttet.
Ich möchte nicht unnötig aus einer Mücke einen Elefanten machen oder sinnlos Geld investieren, um alles aufzugraben und Folien auszulegen. (Zumal ich gar nicht wüsste, wie man das fachmännisch angeht.)
Möchte aber auch ruhigen Gewissens meinen Vorgarten bepflanzen. Und nicht in 15 Jahren alles ausbaggern müssen.
Komplexes Thema.
Ich hoffe auf folgende Hinweise:
o Wer konkrete, echte Erfahrungen mit Leitungsproblemen durch Wurzeln?
o Wer hat bei seinem Haus- und Gartenbau von dem Problem gehört und ggf. Maßnahmen ergriffen?
o Wohin könnte ich mich überhaupt wenden, welche Berufsgruppe oder Behörde oder Internetseite hat denn erfahrene Experten für so ein Thema?
Danke + Grüße
M
MünchnerKindl29.04.15 18:53So abwechselnd mit Sträuchern oder Hortensien könnte ich mir das durchaus vorstellen.
Ich habe vor Ilex als Hecke zu setzen. Allerdings nicht im gefährdeten Bereich sondern an der Straße entlang und ein Stück die Einfahrt hoch, ca. 40 lfd Meter. Ich dachte an weibliche Ilex- Alaska ( rote Früchte im Herbst ) und würde zur Befruchtung einen männlichen Ilex als Hochstamm an die Terrasse setzen.
Hortensien sind nicht so mein Fall. Abgesehen davon ist unser Grundstück für die meisten Arten zu sonnig.
Ich bräuchte Vorschläge für ein Stein oder Kiesbeet/ Schatten-Beet. Es liegt zwischen Haus und Carport, gehört in den gefährdeten Bereich bzgl Leitungen und soll zur Auflockerung des gepflasterten Bereiches beitragen. Ich kann gern morgen mal ein Bild einstellen. Ich möchte ausschließlich drei bis vier Kübel stellen. Ich dachte daran, saisonal zu bepflanzen. Was meint Ihr?
Gepflastert wird in der Farbe Muschelkalk.
Hortensien sind nicht so mein Fall. Abgesehen davon ist unser Grundstück für die meisten Arten zu sonnig.
Ich bräuchte Vorschläge für ein Stein oder Kiesbeet/ Schatten-Beet. Es liegt zwischen Haus und Carport, gehört in den gefährdeten Bereich bzgl Leitungen und soll zur Auflockerung des gepflasterten Bereiches beitragen. Ich kann gern morgen mal ein Bild einstellen. Ich möchte ausschließlich drei bis vier Kübel stellen. Ich dachte daran, saisonal zu bepflanzen. Was meint Ihr?
Gepflastert wird in der Farbe Muschelkalk.
M
MünchnerKindl30.04.15 12:15Wie gesagt, jeder hat seine Zu- und Abneigungen. Ich mag Hortensien sehr.
Für Anregungen suche ich immer im Internet .. googeln und dann Bilder anschauen.
Ich könnte mir ein Kiesbeet durchaus vorstellen und dazwischen immer mal wieder unterbrochen mit einem Stück von Eurem Pflaster, solche "Wiederholungen" machen ein stimmiges Bild. Du kannst die Kübel auch saisonal "unterpflanzen", einen Hochstamm und darunter die Saisonblumen.
Für Anregungen suche ich immer im Internet .. googeln und dann Bilder anschauen.
Ich könnte mir ein Kiesbeet durchaus vorstellen und dazwischen immer mal wieder unterbrochen mit einem Stück von Eurem Pflaster, solche "Wiederholungen" machen ein stimmiges Bild. Du kannst die Kübel auch saisonal "unterpflanzen", einen Hochstamm und darunter die Saisonblumen.
Stämmchen unterpflanzen habe ich letztes Jahr versucht. Anfangs sah es super aus aber gegen Ende....Ich muss einfach noch ein paar Ideen sammeln.
Zur Zeit bin ich geistig ein bisschen erschöpft wenn es um Ideen und den Hausbau geht. ops:
Zur Zeit bin ich geistig ein bisschen erschöpft wenn es um Ideen und den Hausbau geht. ops:
M
MünchnerKindl01.05.15 14:59Sommerblumen sehen manchmal am Ende nicht mehr so schön aus. Gute Erfahrungen habe ich mit Lobelien gemacht, die sehen auch zum Ende des Sommer noch schön aus.
Danke für den Tipp. An Lobelien habe ich noch gar nicht gedacht.