Hallo, wir wollen gerne dieses Jahr mit dem Bau unseres Eigenheims beginnen mit einem Bauträger, alles aus einer Hand.
Da ich mich mit der Materie, trotz viel einlesen, nicht auskenne um solche Sache bewerten zu können wollte ich mal fragen was Ihr uns zu dem Angebot sagen könnt das uns vorliegt. Wir tendieren momentan stark zu diesem Anbieter.
Uns würde mal interessieren ob das so "Standard" ist oder ob das eher untere Niveau ist. Bzw. was man da evtl. verbesser kann ohne klein wieder mehrere tausender mehr zahlen zu müssen.
Erstmal stehen bei vielen Sachen "wärmegedämmpt" drin, wie z.B. die abgesenkte Decke im Erker, die Rolleden Kästen oder der Massive Drmpel.
Boden:
Stahlbetonplattengründung inkl. Frostschürze sowie Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit statt Streifenfundamentausbildung. Stärke ca. 20cm und Betongüte C 20/25.
Betonstahlbewehrung und Plattenstärke nach der angenommenen Bodenpressung gemäß Bauherrenleistungsverzeichnis (auf Wunsch schreib ich das rein). Als Sauberkeitsschicht wird eine Folie unter der Platte ausgelegt.
Wand:
Die Außenwände werde in einer Gesamtstärke von ca. 44,5cm wiefolgt ausgeführt:
1,5cm starker Feinputz
17,5cm Mauerwerk als porosierter, gebrannter Tonziegel
14cn Kerndämmung, WLG 035
ca. 11,5cm Verblendermauerwerk
Innenwände Erd- und Dachgeschoss werden mit Ziegelmauerwerk ausgeführt (Poroton).
(Jetzt der Zusatz für KFW70)
Die Verlegung der Rohre der Warmwasserfußbodenheizung ist für eine Vorlauftemperatur von 35°C ausgelegt durch engerverlegung der Leitungen.
Erweiterung der Dachdämmung auf 26cm in WLG 035
(Gutschrift bei Entfall 4.216,-)
[ist das für etwas mehr Dämmung und enger gelegte Rohre i.O.?]
Bei einer Aufwertung auf Kfw55 (20k-21k)
Andere Heizung mit mehr Solar.
Lüftungsanlage.
8cm Dämmung WLG 035 unter der Sohle.
Außenwände gehen dann wohl nicht mehr verklinkert sondern sind mit putz
1,5cm starker Feinputz
17,5cm Mauerwerk als porosierter, gebrannter Tonziegel
20cm Vollwärmeschutz PST, in WLG 032 einschl. Silikatfassadebputz.
Jetzt stellt sich mir die Frage, da ich gerne eine Be-/Entlüftung möchte, ob ich da auch ohne KFW55 als Ziel zu haben, etwas an den Dämmungen verbessern sollte und ob der Maueraufbau mit 17,5cm nicht wenig ist?
Ich bin mal ein Forum überflogen da haben die genau diesen Maueraufbau (selber Bauträger) in der Luft zerrissen
Da ich mich mit der Materie, trotz viel einlesen, nicht auskenne um solche Sache bewerten zu können wollte ich mal fragen was Ihr uns zu dem Angebot sagen könnt das uns vorliegt. Wir tendieren momentan stark zu diesem Anbieter.
Uns würde mal interessieren ob das so "Standard" ist oder ob das eher untere Niveau ist. Bzw. was man da evtl. verbesser kann ohne klein wieder mehrere tausender mehr zahlen zu müssen.
Erstmal stehen bei vielen Sachen "wärmegedämmpt" drin, wie z.B. die abgesenkte Decke im Erker, die Rolleden Kästen oder der Massive Drmpel.
Boden:
Stahlbetonplattengründung inkl. Frostschürze sowie Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit statt Streifenfundamentausbildung. Stärke ca. 20cm und Betongüte C 20/25.
Betonstahlbewehrung und Plattenstärke nach der angenommenen Bodenpressung gemäß Bauherrenleistungsverzeichnis (auf Wunsch schreib ich das rein). Als Sauberkeitsschicht wird eine Folie unter der Platte ausgelegt.
Wand:
Die Außenwände werde in einer Gesamtstärke von ca. 44,5cm wiefolgt ausgeführt:
1,5cm starker Feinputz
17,5cm Mauerwerk als porosierter, gebrannter Tonziegel
14cn Kerndämmung, WLG 035
ca. 11,5cm Verblendermauerwerk
Innenwände Erd- und Dachgeschoss werden mit Ziegelmauerwerk ausgeführt (Poroton).
(Jetzt der Zusatz für KFW70)
Die Verlegung der Rohre der Warmwasserfußbodenheizung ist für eine Vorlauftemperatur von 35°C ausgelegt durch engerverlegung der Leitungen.
Erweiterung der Dachdämmung auf 26cm in WLG 035
(Gutschrift bei Entfall 4.216,-)
[ist das für etwas mehr Dämmung und enger gelegte Rohre i.O.?]
Bei einer Aufwertung auf Kfw55 (20k-21k)
Andere Heizung mit mehr Solar.
Lüftungsanlage.
8cm Dämmung WLG 035 unter der Sohle.
Außenwände gehen dann wohl nicht mehr verklinkert sondern sind mit putz
1,5cm starker Feinputz
17,5cm Mauerwerk als porosierter, gebrannter Tonziegel
20cm Vollwärmeschutz PST, in WLG 032 einschl. Silikatfassadebputz.
Jetzt stellt sich mir die Frage, da ich gerne eine Be-/Entlüftung möchte, ob ich da auch ohne KFW55 als Ziel zu haben, etwas an den Dämmungen verbessern sollte und ob der Maueraufbau mit 17,5cm nicht wenig ist?
Ich bin mal ein Forum überflogen da haben die genau diesen Maueraufbau (selber Bauträger) in der Luft zerrissen
BeHaElJa schrieb:
Wenn du sehr ökologisch unterwegs bist, wirst du Leute kennenlernen, die "Angst" vor Aluminium haben - sei es in Trinkflaschen oder in Deo, da es in Verdacht steht Alzheimer zu begünstigen (nicht belegt oder bewiesen) - daher lehnen die dann auch die Porenbetonsteine ab, die ja durch Ausglühen von Aluminium ihre Poren bekommen.
Gibt auch Leute, die keine Bewährung mögen, weil es das Strahlenfeld beeinträchtigt usw... Aber es ist kein Aluminium drin?!
Fragt Yvonne
L
LittleWulf17.04.15 07:19Ja wir hatte noch weitere Angebote. Wir hatten uns auf vier Anbieter beschränkt (Viebrockhaus, Helma, Fibav, Fischer) und von diesen vier sind jetzt noch 2 übrig. Von jedem liegt ein Angebot vor (Helma erst ab Samstag)
B
Bauexperte17.04.15 10:02Hallo,
Aluminium ist aktuell in Verruf geraten, weil es für die Bildung der gelben Flecken in Achselnähe bei hellen T-Shirts, Hemden und Blusen verantwortlich ist. Darauf haben die Hersteller reagiert und bieten Deo´s ohne diesen Zusatzstoff an; interessant ist in diesem Zusammenhang, daß es auch in Kosmetika enthalten ist, aber von der Damenwelt (bisher) ohne größere Sorge gekauft und verwendet wird.
***Die wesentlichen Grundstoffe bzw. Vorprodukte sind in Masse-% anzugeben, getrennt nach Sand, Zement, Branntkalk, Anhydrit/Gips, Porosierungsmittel, Wasser, Bewehrungsstahl bei Montagebauteilen und sonstige (zu spezifizieren).
Beispiel:
Sand 60 – 70 M-%
Zement 15 – 30 M-%
Branntkalk 10 – 20 M-%
Anhydrit/Gips 2 – 5 M-%
Aluminium 0,05 – 0,1 M-%
Zusätzlich werden 50 – 75 M-% Wasser (bezogen auf die Feststoffe) eingesetzt.
Weitere Erläuterung der eingesetzten Stoffe:
Sand:
Der eingesetzte Sand ist ein natürlicher Rohstoff, der neben dem Hauptmineral Quarz (SiO2) natürliche Neben- und Spurenminerale enthält. Er ist ein wesentlicher Grundstoff für die hydrothermale Reaktion während der Dampfhärtung.
Zement:
gem. DIN EN 197-1; Zement dient als Bindemittel und wird vorwiegend aus Kalksteinmergel oder einem Gemisch aus Kalkstein und Ton hergestellt. Die natürlichen Rohstoffe werden gebrannt und anschließend gemahlen.
Branntkalk:
gem. DIN EN 459; Branntkalk dient als Bindemittel und wird durch Brennen von natürlichem Kalkstein hergestellt.
Anhydrit / Gips:
gem. DIN 1168; Der eingesetzte Sulfatträger dient zur Beeinflussung der Erstarrungszeit des Porenbetons und stammt aus natürlichen Vorkommen oder wird technisch erzeugt.
Aluminium:
Aluminiumpulver oder –Paste dient als Porosierungsmittel. Das metallische Aluminium reagiert im alkalischen Milieu unter Abgabe von Wasserstoffgas, das die Poren bildet und nach Abschluss des Treibprozesses entweicht.
Wasser:
Das Vorhandensein von Wasser ist Grundlage für die hydraulische Reaktion der Bindemittel. Wasser ist außerdem zum Herstellen einer homogenen Suspension notwendig.
Schalöl:
Schalöl findet als Trennmittel zwischen Form und Porenbetonmasse Verwendung. Eingesetzt werden PAK - freie mineralische Öle unter Zusatz von langkettigen Additiven zur Viskositätserhöhung. Damit wird ein Ablaufen in der Form verhindert und ein sparsamer Einsatz ermöglicht.
Der Herstellungsprozess muss beschreiben und evtl. mit einer einfachen Grafik illustriert werden:
Der gemahlene Quarzsand wird mit Kalk, Zement und zerkleinertem Porenbeton-Recyclingmaterial, unter Zugabe von Wasser und Aluminiumpulver oder -Paste, in einem Mischer zu einer wässrigen Suspension gemischt und in Gießformen gegossen. Das Wasser löscht unter Wärmeentwicklung den Kalk. Das Aluminium reagiert im alkalischen Milieu. Dabei bildet sich gasförmiger Wasserstoff, der die Poren in der Masse erzeugt und ohne Rückstände entweicht. Die Poren besitzen meist einen Durchmesser von 0,5 – 1,5 mm und sind ausschließlich mit Luft gefüllt. Nach dem ersten Abbinden entstehen halbfeste Rohblöcke, aus denen maschinell und mit hoher Genauigkeit die Porenbetonbauteile geschnitten werden.
Die Ausbildung der endgültigen Eigenschaften der Bauteile erfolgt während der anschließenden Dampfhärtung über 5 – 12 Stunden bei etwa 190 °C und einem Druck von ca. 12 bar in Dampfdruckkesseln, den sog. Autoklaven. Hier bilden sich aus den eingesetzten Stoffen Calcium-Silikathydrate, die dem in der Natur vorkommenden Mineral Tobermorit entsprechen. Die Reaktion des Materials ist mit der Entnahme aus dem Autoklav abgeschlossen. Die Reaktion nimmt also im Gegensatz zur Erhärtung von Beton nur wenige Stunden in Anspruch. Der Dampf wird nach Abschluss des Härtungsprozesses für weitere Autoklavzyklen verwandt. Das anfallende Kondensat wird als Prozesswasser genutzt. Auf diese Weise wird Energie eingespart und eine Belastung der Umwelt mit heißem Abdampf und Abgas- ser vermieden.
***Quelle: Institut Bauen und Umwelt e.V.; PCR Porenbeton (das Dokument wird für jeden interessierten Bauherren vom Institut als Download bereitgestellt)
Es ist richtig, daß Aluminium im Verdacht steht, die Krankheit Alzheimer zu beschleunigen; einige Forscher sprechen auch vom Verursacherprinzip. Wer die Ergebnisse lfd. Forschungen auf diesem Gebiet nicht abwarten möchte, Angst vor Aluminium hat, sollte tunlichst jedwede Aluminium-Folie aus seinem Haushalt verbannen, Aluminium-freie Kosmetika kaufen und einen Bogen um Getränke aus Dosen machen.
Vor Porenbeton muß deshalb aber Niemand Angst haben, denn nach Abschluss des Herstellungsprozesses ist dieses Treibmittel nicht mehr vorhanden.
Grüße, Bauexperte
BeHaElJa schrieb:Das ist ein typisches Beispiel, wenn ich von "gefährlichem Halbwissen" schreibe. Einmal im Netz ohne weiterführende Erklärungen veröffentlicht, beginnt das Spiel "stille Post"; von Ohr zu Ohr reduzieren sich die wahren Inhalte, dafür kommt zunehmend die Fantasie zum Vorschein ...
Porenbeton wird aber mithilfe von Aluminium gelöchert, geht eher um Rückstände (esoterisch ist es trotzdem m.E.)
Aluminium ist aktuell in Verruf geraten, weil es für die Bildung der gelben Flecken in Achselnähe bei hellen T-Shirts, Hemden und Blusen verantwortlich ist. Darauf haben die Hersteller reagiert und bieten Deo´s ohne diesen Zusatzstoff an; interessant ist in diesem Zusammenhang, daß es auch in Kosmetika enthalten ist, aber von der Damenwelt (bisher) ohne größere Sorge gekauft und verwendet wird.
***Die wesentlichen Grundstoffe bzw. Vorprodukte sind in Masse-% anzugeben, getrennt nach Sand, Zement, Branntkalk, Anhydrit/Gips, Porosierungsmittel, Wasser, Bewehrungsstahl bei Montagebauteilen und sonstige (zu spezifizieren).
Beispiel:
Sand 60 – 70 M-%
Zement 15 – 30 M-%
Branntkalk 10 – 20 M-%
Anhydrit/Gips 2 – 5 M-%
Aluminium 0,05 – 0,1 M-%
Zusätzlich werden 50 – 75 M-% Wasser (bezogen auf die Feststoffe) eingesetzt.
Weitere Erläuterung der eingesetzten Stoffe:
Sand:
Der eingesetzte Sand ist ein natürlicher Rohstoff, der neben dem Hauptmineral Quarz (SiO2) natürliche Neben- und Spurenminerale enthält. Er ist ein wesentlicher Grundstoff für die hydrothermale Reaktion während der Dampfhärtung.
Zement:
gem. DIN EN 197-1; Zement dient als Bindemittel und wird vorwiegend aus Kalksteinmergel oder einem Gemisch aus Kalkstein und Ton hergestellt. Die natürlichen Rohstoffe werden gebrannt und anschließend gemahlen.
Branntkalk:
gem. DIN EN 459; Branntkalk dient als Bindemittel und wird durch Brennen von natürlichem Kalkstein hergestellt.
Anhydrit / Gips:
gem. DIN 1168; Der eingesetzte Sulfatträger dient zur Beeinflussung der Erstarrungszeit des Porenbetons und stammt aus natürlichen Vorkommen oder wird technisch erzeugt.
Aluminium:
Aluminiumpulver oder –Paste dient als Porosierungsmittel. Das metallische Aluminium reagiert im alkalischen Milieu unter Abgabe von Wasserstoffgas, das die Poren bildet und nach Abschluss des Treibprozesses entweicht.
Wasser:
Das Vorhandensein von Wasser ist Grundlage für die hydraulische Reaktion der Bindemittel. Wasser ist außerdem zum Herstellen einer homogenen Suspension notwendig.
Schalöl:
Schalöl findet als Trennmittel zwischen Form und Porenbetonmasse Verwendung. Eingesetzt werden PAK - freie mineralische Öle unter Zusatz von langkettigen Additiven zur Viskositätserhöhung. Damit wird ein Ablaufen in der Form verhindert und ein sparsamer Einsatz ermöglicht.
Der Herstellungsprozess muss beschreiben und evtl. mit einer einfachen Grafik illustriert werden:
Der gemahlene Quarzsand wird mit Kalk, Zement und zerkleinertem Porenbeton-Recyclingmaterial, unter Zugabe von Wasser und Aluminiumpulver oder -Paste, in einem Mischer zu einer wässrigen Suspension gemischt und in Gießformen gegossen. Das Wasser löscht unter Wärmeentwicklung den Kalk. Das Aluminium reagiert im alkalischen Milieu. Dabei bildet sich gasförmiger Wasserstoff, der die Poren in der Masse erzeugt und ohne Rückstände entweicht. Die Poren besitzen meist einen Durchmesser von 0,5 – 1,5 mm und sind ausschließlich mit Luft gefüllt. Nach dem ersten Abbinden entstehen halbfeste Rohblöcke, aus denen maschinell und mit hoher Genauigkeit die Porenbetonbauteile geschnitten werden.
Die Ausbildung der endgültigen Eigenschaften der Bauteile erfolgt während der anschließenden Dampfhärtung über 5 – 12 Stunden bei etwa 190 °C und einem Druck von ca. 12 bar in Dampfdruckkesseln, den sog. Autoklaven. Hier bilden sich aus den eingesetzten Stoffen Calcium-Silikathydrate, die dem in der Natur vorkommenden Mineral Tobermorit entsprechen. Die Reaktion des Materials ist mit der Entnahme aus dem Autoklav abgeschlossen. Die Reaktion nimmt also im Gegensatz zur Erhärtung von Beton nur wenige Stunden in Anspruch. Der Dampf wird nach Abschluss des Härtungsprozesses für weitere Autoklavzyklen verwandt. Das anfallende Kondensat wird als Prozesswasser genutzt. Auf diese Weise wird Energie eingespart und eine Belastung der Umwelt mit heißem Abdampf und Abgas- ser vermieden.
***Quelle: Institut Bauen und Umwelt e.V.; PCR Porenbeton (das Dokument wird für jeden interessierten Bauherren vom Institut als Download bereitgestellt)
Es ist richtig, daß Aluminium im Verdacht steht, die Krankheit Alzheimer zu beschleunigen; einige Forscher sprechen auch vom Verursacherprinzip. Wer die Ergebnisse lfd. Forschungen auf diesem Gebiet nicht abwarten möchte, Angst vor Aluminium hat, sollte tunlichst jedwede Aluminium-Folie aus seinem Haushalt verbannen, Aluminium-freie Kosmetika kaufen und einen Bogen um Getränke aus Dosen machen.
Vor Porenbeton muß deshalb aber Niemand Angst haben, denn nach Abschluss des Herstellungsprozesses ist dieses Treibmittel nicht mehr vorhanden.
Grüße, Bauexperte
B
Bauexperte17.04.15 10:24Hallo,
Ich finde, wir alle müssen sorgfältiger mit dem umgehen, was wir sagen oder schreiben; gerade in den schnelllebigen Zeiten des WWW.
Grüße, Bauexperte
BeHaElJa schrieb:Das glaube ich Dir gerne, nur ...
Sage ja nicht dass ich das glaube,
BeHaElJa schrieb:... hast Du die Behauptung, das Aluminium im Porenbeton enthalten sei, einfach in eine Antwort gepackt und ohne Erklärung, wozu Aluminium verwendet wird, veröffentlicht. Das schürt Ängste, wo keine erforderlich sind und diese fußt auf "Hörensagen"; es gibt auch viele stille Leser des Forum´s. Nur deshalb habe ich die Seiten der seriösen Institute bemüht und versucht, eine verständliche Erklärung des Herstellungsprozesses nachzuliefern; schließlich bin ich keine Naturwissenschaftlerin. Wer jetzt Gurgel & Co. auf der Suche nach Infos zum Thema durchsucht, wird auch die 2. Seite der Medaille finden; nur so ist - aus meiner subjektiven Sicht - sachliche Meinungsbildung überhaupt möglich
nur dass wir damit jetzt schon 2 mal konfrontiert worden sind (einmal sogar von einem öko-Architekten mit den Worten "man weiß ja nie was für Rückstände es noch gibt").
Ich finde, wir alle müssen sorgfältiger mit dem umgehen, was wir sagen oder schreiben; gerade in den schnelllebigen Zeiten des WWW.
Grüße, Bauexperte
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