ᐅ Vorentwurf Grundriss Einfamilienhaus mit Doppelgarage, Feedback
Erstellt am: 01.07.25 15:43
V
vineyard9
Hallo zusammen.
Meine Frau und ich planen derzeit mit unserer Architektin unser Haus und haben nun einen Vorentwurf für den Grundriss zudem wir gerne euer Feedback hätten.
Gebaut wird in einem Neubaugebiet mit folgenden Daten.
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks: 619 m2
Grundflächenzahl: 0,35
Geschossflächenzahl: 0,6
Baufenster, Baulinie und -grenze: Baugrenze 2,50 Meter
Randbebauung: Max. 9 Meter
Anzahl Stellplatz: 1,5,
Garage: Doppelgarage, weitere Stellplätze im Hof vor Garage
Geschossigkeit: 2 Geschosse mit Wandhöhe 6,50 Meter traufseitig
Dachform: Generell keine Einschränkungen der Dachform.
Stilrichtung: Klassisch, geradlinig
Bauparzelle: P06
Sonstiges: Das Baugebiet liegt insgesamt auf einem Plateau mit abfallenden Gelände in Richtung Süden und Westen, wodurch sich ein Blick in ein Flusstal ergibt.
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: Klassisches Einfamilienhaus mit Satteldach und Keller
Geschosse: Vollunterkellert, zwei Vollgeschosse
Anzahl der Personen, Alter: Ehepaar (Mitte 30), ein Kind (Säugling), weiteres Kind geplant
Raumbedarf im EG, OG: Gewünscht ist eine Wohnfläche zwischen 180 und 210 m2
Büro: Familiennutzung oder Homeoffice?
Genutzt als Homeoffice, aber auch private Nutzung durch Familienmitglieder
Schlafgäste pro Jahr:
Noch nicht absehbar, Gästezimmer wird durch Großeltern und Freunde regelmäßig genutzt werden
offene oder geschlossene Architektur:
Offen, aber dennoch mit abgegrenzten Bereichen.
konservativ oder moderne Bauweise: Konservativ (vermutlich)
offene Küche, Kochinsel: Offene Küche mit Kochinsel, angrenzende Speisekammer
Anzahl Essplätze: 6-8
Kamin: Ja, ggf. auch als Raumteiler
Musik/Stereowand: Nicht vorhanden, Wohnwand
Balkon, Dachterrasse: Nein, aber große Terrasse mit Ausrichtung Süden/Westen und Überdachung
Garage, Carport: Doppelgarage mit Stauraum, Zugang durch Schmutzschleuse ins Haus
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll:
Abgegrenzter Flur für Schallschutz in Schlafräumen, offener Wohn- Essbereich, Schmutzschleuse als Zugang zu Garage, Elternschlafzimmer mit Ausrichtung nach Norden, zwei Kinderzimmer
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung: Architekt
Was gefällt besonders? Warum?: Erker mit Blick ins schöne Tal, Gartenausrichtung vor dem Haus
Was gefällt nicht? Warum?:
Form der Kinderzimmer, lang und schmal und ggf. zu wenig Licht
Gang im OG recht schmal - kann das ein Problem geben? Insbesondere beim Thema Transport von Möbeln. usw. Haus ist grundsätzlich eher lang und schmal
Preisschätzung laut Architekt/Planer: Noch offen
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl. Ausstattung: 700.000€
favorisierte Heiztechnik: Wärmepumpe, evtl. in Kombination mit Nahwärme
Den aktuellen Entwurf findet ihr im Anhang, noch ein paar Ergänzungen von unserer Seite zum aktuellen Stand.
Im OG planen wir abweichend zum Entwurf eine Betondecke und zusätzlich wird die Raumhöhe an das EG angeglichen.
Zudem sind wir in Diskussion über die Größe der Kinderzimmer, im vorherigen Stand war das Haus um ca 0,5m schmaler. Damit sinkt natürlich auch die Breite der Kinderzimmer um jeweils 0,25m auf knapp 3m und eine Fläche von ca 16 m^2. Die alten Entwürfe von EG und OG sind ebenfalls im Anhang.
Reicht die Breite von knapp 3m für ein Kinderzimmer aus? Denn der halbe Meter mehr Hausbreite macht natürlich schon einiges aus an Fläche, Kosten und Abstand zum Nachbarn.
Wir freuen uns über eure Einschätzung und konstruktive Kritik zum Entwurf.
Vielen Dank und beste Grüße.







Meine Frau und ich planen derzeit mit unserer Architektin unser Haus und haben nun einen Vorentwurf für den Grundriss zudem wir gerne euer Feedback hätten.
Gebaut wird in einem Neubaugebiet mit folgenden Daten.
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks: 619 m2
Grundflächenzahl: 0,35
Geschossflächenzahl: 0,6
Baufenster, Baulinie und -grenze: Baugrenze 2,50 Meter
Randbebauung: Max. 9 Meter
Anzahl Stellplatz: 1,5,
Garage: Doppelgarage, weitere Stellplätze im Hof vor Garage
Geschossigkeit: 2 Geschosse mit Wandhöhe 6,50 Meter traufseitig
Dachform: Generell keine Einschränkungen der Dachform.
Stilrichtung: Klassisch, geradlinig
Bauparzelle: P06
Sonstiges: Das Baugebiet liegt insgesamt auf einem Plateau mit abfallenden Gelände in Richtung Süden und Westen, wodurch sich ein Blick in ein Flusstal ergibt.
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: Klassisches Einfamilienhaus mit Satteldach und Keller
Geschosse: Vollunterkellert, zwei Vollgeschosse
Anzahl der Personen, Alter: Ehepaar (Mitte 30), ein Kind (Säugling), weiteres Kind geplant
Raumbedarf im EG, OG: Gewünscht ist eine Wohnfläche zwischen 180 und 210 m2
Büro: Familiennutzung oder Homeoffice?
Genutzt als Homeoffice, aber auch private Nutzung durch Familienmitglieder
Schlafgäste pro Jahr:
Noch nicht absehbar, Gästezimmer wird durch Großeltern und Freunde regelmäßig genutzt werden
offene oder geschlossene Architektur:
Offen, aber dennoch mit abgegrenzten Bereichen.
konservativ oder moderne Bauweise: Konservativ (vermutlich)
offene Küche, Kochinsel: Offene Küche mit Kochinsel, angrenzende Speisekammer
Anzahl Essplätze: 6-8
Kamin: Ja, ggf. auch als Raumteiler
Musik/Stereowand: Nicht vorhanden, Wohnwand
Balkon, Dachterrasse: Nein, aber große Terrasse mit Ausrichtung Süden/Westen und Überdachung
Garage, Carport: Doppelgarage mit Stauraum, Zugang durch Schmutzschleuse ins Haus
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll:
Abgegrenzter Flur für Schallschutz in Schlafräumen, offener Wohn- Essbereich, Schmutzschleuse als Zugang zu Garage, Elternschlafzimmer mit Ausrichtung nach Norden, zwei Kinderzimmer
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung: Architekt
Was gefällt besonders? Warum?: Erker mit Blick ins schöne Tal, Gartenausrichtung vor dem Haus
Was gefällt nicht? Warum?:
Form der Kinderzimmer, lang und schmal und ggf. zu wenig Licht
Gang im OG recht schmal - kann das ein Problem geben? Insbesondere beim Thema Transport von Möbeln. usw. Haus ist grundsätzlich eher lang und schmal
Preisschätzung laut Architekt/Planer: Noch offen
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl. Ausstattung: 700.000€
favorisierte Heiztechnik: Wärmepumpe, evtl. in Kombination mit Nahwärme
Den aktuellen Entwurf findet ihr im Anhang, noch ein paar Ergänzungen von unserer Seite zum aktuellen Stand.
Im OG planen wir abweichend zum Entwurf eine Betondecke und zusätzlich wird die Raumhöhe an das EG angeglichen.
Zudem sind wir in Diskussion über die Größe der Kinderzimmer, im vorherigen Stand war das Haus um ca 0,5m schmaler. Damit sinkt natürlich auch die Breite der Kinderzimmer um jeweils 0,25m auf knapp 3m und eine Fläche von ca 16 m^2. Die alten Entwürfe von EG und OG sind ebenfalls im Anhang.
Reicht die Breite von knapp 3m für ein Kinderzimmer aus? Denn der halbe Meter mehr Hausbreite macht natürlich schon einiges aus an Fläche, Kosten und Abstand zum Nachbarn.
Wir freuen uns über eure Einschätzung und konstruktive Kritik zum Entwurf.
Vielen Dank und beste Grüße.
GeraldG schrieb:
60k€ Nebenkosten sind vermutlich auch zu niedrig angesetzt.Da muss ja wahnsinnig viel abgefangen werden. Die Nachbarn im Süden haben die freie Breitseite des Kellers sowie die beiden weiteren Geschosse vor sich, wenn ich die Zeichnung richtig deute. Also 9 Meter. Das müsste eigentlich mehr Abstandsfläche auslösen als die 2,50.Zufahrt ist doch Nord, richtig?
D
derdietmar01.07.25 21:14Hallo,
ich gehe davon aus, es gibt diverse Dachfenster (z.B. im Bad und über der Treppe) und auch noch Fenster in der Außenwand von Bad und Schlafzimmer.
Kinderzimmer sind tatsächlich recht schmal, ein Schreibtisch muss ja auch noch ans Fenster. Eine mögliche Lösung wäre eine "Zickzack-Wand" zwischen den Zimmern, deren Nischen dann jeweils mit Einbauschränken geschlossen werden. Damit muss hinter den Türen kein Platz für Schränke vorgesehen werden und das Bett kann nach vorne. Geht natürlich zu Lasten der maximalen Schranklänge, allerdings sind 260 cm für Kinderzimmer m.E. mehr als ausreichend.
Ankleide würde ich rausschmeißen und ein klassisches Schlafzimmer mit Schrank vorsehen (ggf. den Schrank als Raumteiler wenn es denn sein muss). Dafür ein Kinderbad oder zumindest eine separate Toilette und ein Bad ohne letztere.
Keller weglassen und stattdessen den Anbau der Schleuse bis ans Hausende und an den mindestens zulässigen Grenzabstand vergrößern und umgestalten. Dann hat dort das WC, eine Speis mit Zugang vom Flur und ein Technik-Lagerraum Platz. Dafür könnte man auch Platz aus der Garage entnehmen.
Dann könnte es auch mit dem Budget klappen. Mit Keller wird das niemals reichen.
Viele Grüße
ich gehe davon aus, es gibt diverse Dachfenster (z.B. im Bad und über der Treppe) und auch noch Fenster in der Außenwand von Bad und Schlafzimmer.
Kinderzimmer sind tatsächlich recht schmal, ein Schreibtisch muss ja auch noch ans Fenster. Eine mögliche Lösung wäre eine "Zickzack-Wand" zwischen den Zimmern, deren Nischen dann jeweils mit Einbauschränken geschlossen werden. Damit muss hinter den Türen kein Platz für Schränke vorgesehen werden und das Bett kann nach vorne. Geht natürlich zu Lasten der maximalen Schranklänge, allerdings sind 260 cm für Kinderzimmer m.E. mehr als ausreichend.
Ankleide würde ich rausschmeißen und ein klassisches Schlafzimmer mit Schrank vorsehen (ggf. den Schrank als Raumteiler wenn es denn sein muss). Dafür ein Kinderbad oder zumindest eine separate Toilette und ein Bad ohne letztere.
Keller weglassen und stattdessen den Anbau der Schleuse bis ans Hausende und an den mindestens zulässigen Grenzabstand vergrößern und umgestalten. Dann hat dort das WC, eine Speis mit Zugang vom Flur und ein Technik-Lagerraum Platz. Dafür könnte man auch Platz aus der Garage entnehmen.
Dann könnte es auch mit dem Budget klappen. Mit Keller wird das niemals reichen.
Viele Grüße
V
vineyard902.07.25 11:01Hallo zusammen,
vielen Dank das ihr euch die Zeit genommen habt und so zügig und zahlreich eure Einwände eingebracht habt. Selbst wenn der ein oder andere Sarkasmus dabei ist.
Wir hatten selbst auch ein paar Zweifel mit dem Entwurf die sich nun auch bestätigen.
Der Plan ist allerdings wirklich von einer Architektin erstellt worden und nicht einfach nur nachgezeichnet auch wenn viele Vorgaben und Ideen von uns kamen was ggf. auch zu dem führt, wie der Plan geworden ist.
Grundsätzlich ist der Plan noch in der Detailphase und dient zur Anfrage an mögliche Bauträger. Wo genau welches Fenster sitzt ist noch nicht geklärt, ebenso auch nicht wie das Bad genau eingerichtet wird.
Zum Thema Höhenlage/Ausrichtung.
Der größte Hangabfall befindet sich im Südwesten des Grundstücks, für den Keller wäre dies natürlich gut. Allerdings wollen wir möglichst viel Freifläche vorm dem Haus hier haben und möglichst wenig Fläche hinter dem Haus im Osten/Norden. Deswegen wurde das Haus möglichst weit im Nordosten platziert. Die Einfahrt können wir ohnehin nur im nördlichen Bereich des Grundstücks in Richtung Westen anlegen.
Zudem befinden sich im Südosten sehr neugierige Nachbarn, siehe Plan Baugebiet. Das Bestandshaus mit der Nummer 1.
Zum Thema Speis/Küche.
Die Speis sollte einen direkten Zugang von der Küche haben, dies wurde von uns so explizit gewünscht. Zugang vom Gang aus ist für uns zweitrangig. Die Kochinsel ist aktuell noch zu groß, da bin ich vollkommen bei euch.
Thema Kosten.
Wir planen diverse Tätigkeiten in Eigenleistung und haben hierfür auch qualifiziertes Personal. Dennoch danke auch hier für eure Einschätzung, wir werden die Kostenplanung nochmals prüfen. Was treibt neben den Keller hier die Kosten eurer Meinung nach oben? Wir befinden uns in Bayern allerdings nicht südlichem Bereich und fernab von Ballungsgebieten.
Zum Abschluss noch eine richtungsweisende Frage.
Ist der Entwurf aus eurer Sicht noch zu retten, mit diversen Anpassungen oder sollte jetzt noch einmal von neu auf gestartet werden. Ein von uns gewünschter Baubeginn in diesem Jahr ist dann natürlich nicht mehr haltbar.
Viel Glück
vielen Dank das ihr euch die Zeit genommen habt und so zügig und zahlreich eure Einwände eingebracht habt. Selbst wenn der ein oder andere Sarkasmus dabei ist.
Wir hatten selbst auch ein paar Zweifel mit dem Entwurf die sich nun auch bestätigen.
Der Plan ist allerdings wirklich von einer Architektin erstellt worden und nicht einfach nur nachgezeichnet auch wenn viele Vorgaben und Ideen von uns kamen was ggf. auch zu dem führt, wie der Plan geworden ist.
Grundsätzlich ist der Plan noch in der Detailphase und dient zur Anfrage an mögliche Bauträger. Wo genau welches Fenster sitzt ist noch nicht geklärt, ebenso auch nicht wie das Bad genau eingerichtet wird.
Zum Thema Höhenlage/Ausrichtung.
Der größte Hangabfall befindet sich im Südwesten des Grundstücks, für den Keller wäre dies natürlich gut. Allerdings wollen wir möglichst viel Freifläche vorm dem Haus hier haben und möglichst wenig Fläche hinter dem Haus im Osten/Norden. Deswegen wurde das Haus möglichst weit im Nordosten platziert. Die Einfahrt können wir ohnehin nur im nördlichen Bereich des Grundstücks in Richtung Westen anlegen.
Zudem befinden sich im Südosten sehr neugierige Nachbarn, siehe Plan Baugebiet. Das Bestandshaus mit der Nummer 1.
Zum Thema Speis/Küche.
Die Speis sollte einen direkten Zugang von der Küche haben, dies wurde von uns so explizit gewünscht. Zugang vom Gang aus ist für uns zweitrangig. Die Kochinsel ist aktuell noch zu groß, da bin ich vollkommen bei euch.
Thema Kosten.
Wir planen diverse Tätigkeiten in Eigenleistung und haben hierfür auch qualifiziertes Personal. Dennoch danke auch hier für eure Einschätzung, wir werden die Kostenplanung nochmals prüfen. Was treibt neben den Keller hier die Kosten eurer Meinung nach oben? Wir befinden uns in Bayern allerdings nicht südlichem Bereich und fernab von Ballungsgebieten.
Zum Abschluss noch eine richtungsweisende Frage.
Ist der Entwurf aus eurer Sicht noch zu retten, mit diversen Anpassungen oder sollte jetzt noch einmal von neu auf gestartet werden. Ein von uns gewünschter Baubeginn in diesem Jahr ist dann natürlich nicht mehr haltbar.
Viel Glück
vineyard9 schrieb:
Ist der Entwurf aus eurer Sicht noch zu retten,Wenn Du mal mit den Ausrichtungen auf dem Grundstück nachkommen würdest, wie gebeten? Das ist ja erst einmal das A und O. Das ist für mich nach derzeitigem Verständnis durchgefallen.V
vineyard902.07.25 11:22ypg schrieb:
Wenn Du mal mit den Ausrichtungen auf dem Grundstück nachkommen würdest, wie gebeten? Das ist ja erst einmal das A und O. Das ist für mich nach derzeitigem Verständnis durchgefallen.Meinst du einen Höhenschnitt von Grundstück und Haus?vineyard9 schrieb:
Grundsätzlich ist der Plan noch in der Detailphase und dient zur Anfrage an mögliche Bauträger.Auf Eurem Grundstück würde der "Generalunternehmer" heißen, und beim Wunsch nach Eigenleistung ggf. sogar speziell Rohbau-GU.vineyard9 schrieb:
Zum Abschluss noch eine richtungsweisende Frage.
Ist der Entwurf aus eurer Sicht noch zu retten, mit diversen Anpassungen oder sollte jetzt noch einmal von neu auf gestartet werden. Ein von uns gewünschter Baubeginn in diesem Jahr ist dann natürlich nicht mehr haltbar.Gerade weil die Frage richtungsweisend ist, gehört sie entsprechend früh gestellt. Eine Orientierungsanfrage (> Weichenstellung) sollte man in der > Teigruhe zwischen dem > Modul A und der Leistungsphase 3 starten - also nicht erst im hier dargestellten Diskussionsstand, sondern bereits mit den Vorentwürfen (so wie man sie auch zur Bauvoranfrage verwenden würde).https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
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