Hallo in die Runde,
ich bin auf der Suche nach einer günstigen und ansehnlichen Lösung zum Sanieren eines neues Wasser-Unterputz-Spülkasten.
….und erst einmal zu den Baugegebenheiten.
wir sind vor fast 25 Jahren ins Einfamilienhaus gezogen. Wasserhärte dH 24. Im laufe des Jahres 2023 wurde der Wasserzulauf beim Spülen im WC immer weniger. Im Spätherbst sprach ich den Installateur an, er meinte das liegt am WC, das unterm WC-Rand alles verkalkt wäre und das WC getauscht gehört. Das WC wurde aber bereits schon einmal erneuert. Ich bestand drauf das er erst einmal nach dem Unterputz-Spülkasten schauen sollte.
Nachdem jetzt fast kein Wasser zur Spülung mehr gelaufen, hat der Installateur am Freitag endlich nach den Gegebenheiten geschaut. Das WC abgebaut (ist nur gering verkalkt),
Ursache: das Wasserzufuhrrohr vom Spülkasten um WC ist total verkalkt und es läuft nur noch Frischwasser durch eine minimale Öffnung zur Spülung ins WC.
Ein entfernen des Kalks aus dem Rohr ging nicht - steinhart
.
Wir wollen morgen Entkalker über den Spülkasten in das Rohr geben und mehrere Tage einwirken lassen.
Was machen wenn den Kalk sich nicht auflöst?
Welche Lösungen gibt es.
Das Zuflussrohr und der Unterputzspülkasten ist in einer Vorbauwand komplett eingebaut, so ähnlich wie in der anhängende Datei abgebildet.
Weiß ein Fachmann ein saubere, günstige Lösung.
Danke schon einmal.
Viele Grüße Luise Müller
ich bin auf der Suche nach einer günstigen und ansehnlichen Lösung zum Sanieren eines neues Wasser-Unterputz-Spülkasten.
….und erst einmal zu den Baugegebenheiten.
wir sind vor fast 25 Jahren ins Einfamilienhaus gezogen. Wasserhärte dH 24. Im laufe des Jahres 2023 wurde der Wasserzulauf beim Spülen im WC immer weniger. Im Spätherbst sprach ich den Installateur an, er meinte das liegt am WC, das unterm WC-Rand alles verkalkt wäre und das WC getauscht gehört. Das WC wurde aber bereits schon einmal erneuert. Ich bestand drauf das er erst einmal nach dem Unterputz-Spülkasten schauen sollte.
Nachdem jetzt fast kein Wasser zur Spülung mehr gelaufen, hat der Installateur am Freitag endlich nach den Gegebenheiten geschaut. Das WC abgebaut (ist nur gering verkalkt),
Ursache: das Wasserzufuhrrohr vom Spülkasten um WC ist total verkalkt und es läuft nur noch Frischwasser durch eine minimale Öffnung zur Spülung ins WC.
Ein entfernen des Kalks aus dem Rohr ging nicht - steinhart
.
Wir wollen morgen Entkalker über den Spülkasten in das Rohr geben und mehrere Tage einwirken lassen.
Was machen wenn den Kalk sich nicht auflöst?
Welche Lösungen gibt es.
Das Zuflussrohr und der Unterputzspülkasten ist in einer Vorbauwand komplett eingebaut, so ähnlich wie in der anhängende Datei abgebildet.
Weiß ein Fachmann ein saubere, günstige Lösung.
Danke schon einmal.
Viele Grüße Luise Müller
N
nordanney11.03.24 11:59Jesse Custer schrieb:
Wir haben dafür einen Magnetic Kalkumwandler und sind seit dessen Installation zufrieden damit - man kann dazu geteilter Meinung sein, das bleibt jedem selbst überlassen.
Googel das Ding einfach mal die Seite ist sehr aufschlussreich.Nee. Geteilter Meinung kann man nicht sein. Was nicht einen einzigen wissenschaftlichen Nachweis hat (weil es den nicht geben kann) und noch nicht einmal eine DVGW-Zulassung/Prüfung hat, ist sein Geld nicht wert. Das ist die einhellige Fachmeinung. Sorry.J
Jesse Custer11.03.24 13:08nordanney schrieb:
Das ist die einhellige Fachmeinung. Sorry.Na, wenn das eine FachMEINUNG ist, dann ist doch für Dich alles in Ordnung.
Bei uns funktioniert es seit vielen Jahren.
Ganz klar: der Kalk ist nicht WEG - er ist immer noch da. Wenn ich allerdings sehe, dass
- ich z.B. die Kalkflecken in der Wanne beim saubermachen einfach wegwischen kann, ohne groß Chemie zu verwenden,
- die Kalkablagerung beim Wasserkocher nach einer gewissen Zeit einfach abplatzt, weil sie sich nicht mehr so dick aufbauen kann (und ich die an den Wänden einfach mit dem Wischlappen wewischen kann) und
- die Leitungen allgemein über die Jahre quasi komplett sauber sind (wir haben vor Kurzem die Wärmepumpe bekommen, da wurden auch die Wasserverrohrung verändert),
dann gestehe ich Dir Deine FachMEINUNG vollumfänglich zu.
N
nordanney11.03.24 13:16Jesse Custer schrieb:
Na, wenn das eine FachMEINUNG ist, dann ist doch für Dich alles in Ordnung.Nein, dass ist nicht meine Fachmeinung, sondern die Fachmeinung von den Institutionen, die die Geräte testen. Aus diesem Grund hat der Magnetic Kalkumwandler ja auch keinerlei Zertifizierungen, weil kein Unternehmen bzw. keine Prüforganisation die nachweisbare (!) Wirkung bestätigen kann.Freu Dich, wenn Du Dich damit gut fühlst. Nachweisbar ist die Wirkung genauso, wie bei Globulis (dort aber zumindest der Placebo Effekt vorhanden).
J
Jesse Custer11.03.24 13:40Na, dann reicht mir doch, wenn der Kalk es weiß und sich entsprechend verhält...
N
nordanney11.03.24 14:02Jesse Custer schrieb:
Na, dann reicht mir doch, wenn der Kalk es weiß und sich entsprechend verhält...Darfst Du überhaupt an der Trinkwasserinstallation so ein Gerät betreiben? Nö. Denn es hat keine DVGW-Zulassung.Aber das nur mal so am Rande - Zaubergeräte bekommen halt keine Zulassung.
Und noch einmal: Diese Geräte werden/wurden durch verschiedenste Institute getestet. Nicht ein einziges hat die Wirkung bestätigen können. Glaub gerne weiter dran, aber wissenschaftlich ist das nicht.
Und wenn Du keine Chemie im Wasser haben möchtest, dann kannst Du auch (dann nachweislich funktionierende) Geräte kaufen, die ohne Chemie arbeiten.
L
Luise Müller11.03.24 16:22