Hallo, wir wollen gern eine ebenerdige Terrasse (Ostseite) bauen. Diese soll mit Travertin-Stein auf Split verlegt werden. Aufgrund des Schutzes vor Nässe soll ja bekanntlich 30cm Spritzschutz etc. eingehalten werden. Dies ist mir bekannt, aber in diesem Fall wäre eine ebenerdige Terrasse schlicht nicht möglich.
Mein erster Gedanke war nun, einfach Frostschutzschotter und Split bis an die Fassade und mit einer Noppenbahn diese schützen. Allerdings habe ich Angst, dass dies auf Dauer wegen der Feuchtigkeit nicht gut für das Haus ist (auch wenn die Terrasse mit einer Pergola eigentlich vor Regen geschützt ist)
Anbei ein Bild zur Veranschaulichung.
Nun stellt sich mir die Frage, ob denn nicht einfach für die Anbindung ans Gebäude, "einfach" ein Betonsockel gebaut werden kann. Sprich zwischen Fassade des Hauses (Holzständerbauweise) und Terrasse eine Betonsockel (ca. 10 cm breit und 60 cm hoch) betonieren. In diesem Fall sollte doch Feuchtigkeit kein Problem mehr sein, oder? Alternativ kann man natürlich auch noch Entwässerungsrinnen am Haus entlang machen, doch müssten diese ja auch in Split oder Beton direkt am Haus anliegen.
Natürlich nicht ganz DIN-gerecht aber eigentlich müsste dies doch funktionieren, oder habe ich etwas übersehen?
Vielen Dank im Voraus!
Mein erster Gedanke war nun, einfach Frostschutzschotter und Split bis an die Fassade und mit einer Noppenbahn diese schützen. Allerdings habe ich Angst, dass dies auf Dauer wegen der Feuchtigkeit nicht gut für das Haus ist (auch wenn die Terrasse mit einer Pergola eigentlich vor Regen geschützt ist)
Anbei ein Bild zur Veranschaulichung.
Nun stellt sich mir die Frage, ob denn nicht einfach für die Anbindung ans Gebäude, "einfach" ein Betonsockel gebaut werden kann. Sprich zwischen Fassade des Hauses (Holzständerbauweise) und Terrasse eine Betonsockel (ca. 10 cm breit und 60 cm hoch) betonieren. In diesem Fall sollte doch Feuchtigkeit kein Problem mehr sein, oder? Alternativ kann man natürlich auch noch Entwässerungsrinnen am Haus entlang machen, doch müssten diese ja auch in Split oder Beton direkt am Haus anliegen.
Natürlich nicht ganz DIN-gerecht aber eigentlich müsste dies doch funktionieren, oder habe ich etwas übersehen?
Vielen Dank im Voraus!
Nida35a schrieb:
Hast du die Lampe oben mit Stahlschrauben angeschraubt, da läuft ja schon die Rostbrühe raus.
Die gehört mit VA Schrauben befestigtWir haben das Haus erst gekauft und die Lampen waren so dran. Wird alles zeitnah schön gemacht.
mwalt88 schrieb:
Ohne Beton wäre quasi der Split nur mittels Noppenfolie direkt von der Hausfassade getrennt - da habe ich halt die Befürchtung, dass dann auf Dauer (von unten oder oben) dann doch irgendwie Nässe am Haus entstehtMit Beton würde Feuchtigkeit am Sockel gehalten werden.W
WilderSueden06.03.24 07:25mwalt88 schrieb:
Ohne Beton wäre quasi der Split nur mittels Noppelfolie direkt von der Hausfassade getennt - da habe ich halt die Befürchtung, dass dann auf Dauer (von unten oder oben) dann doch irgendwie Nässe am Haus entstehtWarum sollte dort Nässe stehen? Du hast ja sicherlich ein Schotterpolster unter dem Haus sowie um die Frostschürzen. Dort kann Wasser versickern. Solange dein Haus nicht in eine Mulde gebaut ist, kommt da kein Wasser von untenypg schrieb:
Mit Beton würde Feuchtigkeit am Sockel gehalten werden.Da wir auch eine Pergola (auf vier Pfosten) direkt ans Haus stellen möchten und hier Fundamente nötig sind, müssen diese ja auch direkt ans Haus (Fassade und Sockel) betoniert werden. Muss hier zwischen Beton und Haus eine Dämmung oder irgendwas ähnliches sein?
A
Allthewayup07.03.24 21:47Auf den Sockel kommt vor dem finalen Farbanstrich eine mineralische Dichtschlämme (z.B. baumit DS 26 Flex) welche den Sockelputz (meist ein Putz auf zementärer Basis) dauerhaft vor Nässe schützt. Erst nach der Dichtschlämme kommt eine vlieskaschierte Noppenbahn (Vlies Richtung Erdreich) an den Sockel und wird bis zur Geländeoberkante hochgeführt. Im Sockelbereich empfiehlt sich eine Silikonharzfarbe da diese stark Hydrophob und dennoch dampfdiffusionsoffen ist.
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