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ᐅ Alte Klärgrube zu Zisterne umfunktionieren

Erstellt am: 17.04.23 10:00
T
tzippy84
T
tzippy84
17.04.23 10:00
Hallo!

Unser Einfamilienhaus von 1966 hat noch eine alte Klärgrube von 7,5qm. Diese ist im Innern in 4 Kammern aufgeteilt.
Sie wurde nur 3 Jahre benutzt (weil dann Sielanschluss erfolgte) und anschließend gesäubert und mit Erde verfüllt. Diese wurde von den Vorbesitzern teilweise wieder entfernt.

Ich würde diese Klärgrube nun gerne als Regenwasserzisterne zur Gartenwässerung nutzen.
Lohnt sich der Aufwand eurer Meinung nach? Ich müsste ja wahrscheinlich die Kammerabtrennungen irgendwie einreißen, so dass ich am Ende nicht eine Pumpe pro Kammer benötige.

Außerdem habe ich noch einen Lageplan angehängt. Ich würde gerne vom Fallrohr direkt ein Rohr in die Grube verlegen. Dann einen Überlauf, der wieder richtung Fallrohr, dann aber in das Rohr richtung Sickergrube mündet. So läuft das Wasser, das nicht mehr in die Zisterne passt wieder zurück in die Sickergrube, wo aktuell alles Wasser aus dem Fallrohr versickert.

Auf Dichtigkeit müsste ich ja vermutlich auch noch alles prüfen und ggf. wieder abdichten.
Alles in allem also schon ein relativ großer Aufriss. Meint ihr, das lohnt sich?
Danke füre eure Gedanken hierzu.
Offener Schachtdeckel im Garten mit Erdreich, Pflanzen und dunkler Kanal im Inneren.

Runder, rostiger Schacht mit offener Öffnung; Innenraum mit Holzbalken und blauer Kiste.

Innenansicht eines Beton-Schachts mit zentralem runden Abflussrohr, von Steinblöcken umrahmt.

Schematische Abwasserleitung: Sickergrube, Tonrohr, Fallrohr am Haus, Klärgrube links.
Nida35a17.04.23 10:08
tzippy84 schrieb:

Lohnt sich der Aufwand eurer Meinung nach? Ich müsste ja wahrscheinlich die Kammerabtrennungen irgendwie einreißen, so dass ich am Ende nicht eine Pumpe pro Kammer benötige.
Wenn's dir das wert ist für dein Gartenwasser, lohnt es sich.
Regenwasser ist ganz anderes Gießwasser.
Es reicht wenn die Kammern möglichst tief eine Verbindung (Durchmesser 20mm oder so) miteinander haben.
Abdichtung müsste als Klärgrube doch gegeben sein.
Nida35a17.04.23 10:14
tzippy84 schrieb:

Ich würde gerne vom Fallrohr direkt ein Rohr in die Grube verlegen. Dann einen Überlauf, der wieder richtung Fallrohr, dann aber in das Rohr richtung Sickergrube mündet
Ein Rohr reicht, Fallrohr mit T-Stück und darunter ein Bogen zur Zisterne.
Seitlich an das T-Stück das Rohr zur Sickergrube.
Läuft die Zisterne voll, steigt der Pegel und das restliche Wasser läuft in die Sickergrube.
Das haben wir seit 4 Jahren so, übrigens mit allen 4 Fallrohren (geht schneller)
D
Daniel_93
17.04.23 10:25
Ich würde die Kammerabtrennung bestehen lassen und die Kammern einfach mittels Bohrung mit einem Kernbohrgerät verbinden, das ist der geringste Aufwand und dir stürzt nicht alles zusammen 😉
T
tzippy84
17.04.23 10:25
Nida35a schrieb:

Ein Rohr reicht, Fallrohr mit T-Stück und darunter ein Bogen zur Zisterne.
Seitlich an das T-Stück das Rohr zur Sickergrube.
Läuft die Zisterne voll, steigt der Pegel und das restliche Wasser läuft in die Sickergrube.
Das haben wir seit 4 Jahren so, übrigens mit allen 4 Fallrohren (geht schneller)
Uff, so einfach. Jetzt fühl ich mich kurz dumm :-) Danke für den Tipp, das ist mehr als logisch und du hast mir grad viel Arbeit erspart.
T
tzippy84
17.04.23 10:27
Daniel_93 schrieb:

Ich würde die Kammerabtrennung bestehen lassen und die Kammern einfach mittels Bohrung mit einem Kernbohrgerät verbinden, das ist der geringste Aufwand und dir stürzt nicht alles zusammen 😉
Ja, ich hoffe nur, dass die Kammern groß genug sind, dass ich da so weit reinkomme um die Kernbohrung möglichst weit unten zu machen. Aber der Aspekt mit der Statik ist ein guter Tipp 🙂
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