Hallo an Alle
im Jahr 2019 haben meine Frau und ich eine Doppelhaushälfte erworben BJ 1925. diese haben wir dann komplett saniert.
Heizung, Verrohrung, Elektrik, Fußböden, neue Fenster 2 fach Verglasung Kunststoff, Hohlwanddämmung mit hydrophobierten Flocken (Lammers Dämmtechnik aus Farven) Dachdämmung 180mm Rockwool Zwischensparrendämmung mit Precit feuchtevariabler Dampfbremfolie SD Wert 0,2 bis 50. Außenwanddämmung eines 13 qm Anbaus 100mm Neopor mit diffussionsoffenem Rollputz, das Dach davon 200mm XPS (Dachterrasse) mit Polymerschweißbahn.
Nach nunmehr zwei Wintern und zwei Sommern zeigt sich folgendes wiederholendes Bild:
Im Winter relative Feuchte 35 bis 50% je nachdem wie viele Befeuchter wir aufhängen.
Im Sommer anstieg der relativen Feuchte auf 50 bis 80% in allen Räumen.
Wir lüften regelmäßig früh morgens und spät abends quer durchs ganze Haus, das hat aber keinen nennenswerten Effekt.
Derzeit behelfen wir uns mit einem elektrischen Luftentfeuchter mal im EG mal im OG der zieht in 24 Stunden 6 Liter Wasser aus der Luft.
Die Feuchtigkeit sinkt dann auf 50 bis 55%. Das soll aber keine Dauerlösung sein.
Für hilfreiche fachlich begründete Aussagen zu Ursache und möglichen Vorgehensweisen wäre ich sehr dankbar.
Mit besten Grüßen an alle
Michael Dellas
im Jahr 2019 haben meine Frau und ich eine Doppelhaushälfte erworben BJ 1925. diese haben wir dann komplett saniert.
Heizung, Verrohrung, Elektrik, Fußböden, neue Fenster 2 fach Verglasung Kunststoff, Hohlwanddämmung mit hydrophobierten Flocken (Lammers Dämmtechnik aus Farven) Dachdämmung 180mm Rockwool Zwischensparrendämmung mit Precit feuchtevariabler Dampfbremfolie SD Wert 0,2 bis 50. Außenwanddämmung eines 13 qm Anbaus 100mm Neopor mit diffussionsoffenem Rollputz, das Dach davon 200mm XPS (Dachterrasse) mit Polymerschweißbahn.
Nach nunmehr zwei Wintern und zwei Sommern zeigt sich folgendes wiederholendes Bild:
Im Winter relative Feuchte 35 bis 50% je nachdem wie viele Befeuchter wir aufhängen.
Im Sommer anstieg der relativen Feuchte auf 50 bis 80% in allen Räumen.
Wir lüften regelmäßig früh morgens und spät abends quer durchs ganze Haus, das hat aber keinen nennenswerten Effekt.
Derzeit behelfen wir uns mit einem elektrischen Luftentfeuchter mal im EG mal im OG der zieht in 24 Stunden 6 Liter Wasser aus der Luft.
Die Feuchtigkeit sinkt dann auf 50 bis 55%. Das soll aber keine Dauerlösung sein.
Für hilfreiche fachlich begründete Aussagen zu Ursache und möglichen Vorgehensweisen wäre ich sehr dankbar.
Mit besten Grüßen an alle
Michael Dellas
H
Hutchinson12314.07.21 13:51Hier aktuell immer zwischen 65-75%. Ist normal.
Fenster dauerhaft offen.
Wirklich problematisch ist das doch eigentlich nur im Winter.
Fenster dauerhaft offen.
Wirklich problematisch ist das doch eigentlich nur im Winter.
Hutchinson123 schrieb:
Hier aktuell immer zwischen 65-75%. Ist normal.
Fenster dauerhaft offen.
Wirklich problematisch ist das doch eigentlich nur im Winter.Nicht nur im Winter. Gerade an kühleren Keller/Souterrainwänden kann die Luftfeuchtigkeit aus der warem Luft sich an den Wänden niederschlagen. Auch da kann Schimmel entstehen.
Hutchinson123 schrieb:
Fenster dauerhaft offen.Weshalb das denn?Ich brauche keine feuchte 28 Grad in der Bude.
H
Hutchinson12314.07.21 15:46driver55 schrieb:
Weshalb das denn?
Ich brauche keine feuchte 28 Grad in der Bude.Ich bin einfach so.
So lange es nicht EXTREM heiß ist, habe ich die Fenster offen.
Habe gerne frische Luft/Naturgeräusche, auch wenn es dann wärmer ist.
Aber ich bin auch in Norddeutschland angesiedelt. Hier ist es ja selten wirklich heftig.
Ich denke auch das ist normal. Ich habe keinen Messer, aber in unserem Haus von 1921 ist es besonders im Keller im Sommer feuchter als im Winter wenn man viel lüftet (bzw. steht da hinten raus eben einfach oft die Tür offen, weil wir im Garten sind und meistens durch den Keller reinlaufen). Die Gründe wurden schon erklärt. Ich hatte mich dazu belesen und überall steht man soll im Sommer nur kurz und möglichst nicht mitten am Tag lüften. Die feuchte Luft von draußen bringt einfach noch mehr Feuchte rein. Ich habe mal den Test gewagt diesen Sommer und lüfte entsprechend und tatsächlich ist es im Keller jetzt deutlich trockener als die letzten Jahre und das tut dem Haus auch gut. Und die Kellertür bleibt jetzt möglichst zu.
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