Hallo Zusammen,
wir stehen am Anfang der Planungsphase.
Unser Architekt hat den Bauantrag weitestgehend fertiggestellt und wird diesen zeitnah zum Bauantrag einreichen.
Geplabter Baubeginn ist Frühjahr/ Sommer 2021.
In den Gesprächen mit den Architekten kam das Thema Energieberater auf.
Bei Baubeginn muss ein Energieeinsparverordnung-Nachweis vorliegen. Dieser kostet gem Angebot des Energieberaters ca. 550€.
Ein Bau nach KFW55 Standard ist zunächst nicht vorgesehen.
Das Angebot des Energiebarters zur Bilanzierung eines KFW55 Konzptes inkl. Wärmebrückennachweis, Baustellenbesuch Dokumentation beträgt in Summe ca. 6500€.
Da der Zuschuss der KFW z.Z. 18.000€ beträgt, bleiben abzüglich Energieberater (nur) noch 11500€ übrig, welche dann für erhöhte Fertigungskosten drauf gehen werden.
Wird, sofern wir ohne KFW-Zuschuss bauen, nur der Energieeinsparverordnung-Nachweis benötigt?
Ist der Bau nach KFW55 Standard sinnvoll oder übersteigen hier oft die Investitionskosten den Zuschuss i.H.v. 18000€
(Das ist durch die höheren Dämmwerte ggf. weniger Heizkosten habe ist mir durchaus bewusst)
Schöne Grüße
wir stehen am Anfang der Planungsphase.
Unser Architekt hat den Bauantrag weitestgehend fertiggestellt und wird diesen zeitnah zum Bauantrag einreichen.
Geplabter Baubeginn ist Frühjahr/ Sommer 2021.
In den Gesprächen mit den Architekten kam das Thema Energieberater auf.
Bei Baubeginn muss ein Energieeinsparverordnung-Nachweis vorliegen. Dieser kostet gem Angebot des Energieberaters ca. 550€.
Ein Bau nach KFW55 Standard ist zunächst nicht vorgesehen.
Das Angebot des Energiebarters zur Bilanzierung eines KFW55 Konzptes inkl. Wärmebrückennachweis, Baustellenbesuch Dokumentation beträgt in Summe ca. 6500€.
Da der Zuschuss der KFW z.Z. 18.000€ beträgt, bleiben abzüglich Energieberater (nur) noch 11500€ übrig, welche dann für erhöhte Fertigungskosten drauf gehen werden.
Wird, sofern wir ohne KFW-Zuschuss bauen, nur der Energieeinsparverordnung-Nachweis benötigt?
Ist der Bau nach KFW55 Standard sinnvoll oder übersteigen hier oft die Investitionskosten den Zuschuss i.H.v. 18000€
(Das ist durch die höheren Dämmwerte ggf. weniger Heizkosten habe ist mir durchaus bewusst)
Schöne Grüße
Kickz123 schrieb:
Vielen Dank schonmal für eure Antworten!
Da wir größtenteils in Einzelvergabe, also ohne GU, bauen, muss ich die Mehrkosten die Aufgrund des KFW55 Standards auf uns zu kommen bei den Einzelunternehmen anfragen. Ist ja aber kein Problem
Ich denke aber auch, dass der Schritt eh nicht all zu groß sein sollte.
Und die 50% Kostenübernehme der KFW machen den Investment in den Energieberater auch wieder erträglicher.
Bei der Heizungsanlage schwanken wir zwischen Gastherme + Solar oder Erdwärme.
Bei Luft-Wasser-Wärmepumpe habe ich Bedenken bzgl. der Effizienz an kalten Tagen.Ich habe hier gelernt, dass es nicht eine Frage der Heizung sondern Installation und Einstellung ist. Auf dem Papier ist Sole-Wasser-Wärmepumpe effektiver als Luft-Wasser-Wärmepumpe. Ist Sie jedoch falsch eingestellt (an Herstellervorgaben gebunden) kann sie schnell ineffizienter werden.
Wir wollen eine Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Kollektoren (Tiefenbohrung aufgrund des Wasserschutzgebietes nicht möglich). Dafür muss aber auch der Boden geeignet sein (lt. unserem GU). Er lässt es gerade prüfen.
Kickz123 schrieb:
Wie sieht es eigentlich mit der Bafa-Förderung von Wärmepumpen im Neubau ab 2021 aus?
Läuft das Programm wie gehabt weiter oder müssen die Anträge noch dieses Jahr eingereicht werden um die Zuschüsse anzugreifen?Dazu gibt es ein Thread...
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