Hallo liebe Forenmitglieder,
ich hatte 2017 bereits einen Beitrag erstellt und wir sind immer noch am überlegen, was wir machen.
Wir hatten bereits damals überlegt, auf dem Grundstück der Schwiegereltern zu bauen.
Die bestehende Scheune sollte abgerissen werden und durch einen Neubau ersetzt werden.
Beim Bauamt habe ich bereits angefragt, der Abriss sowie der Neubau würden mit Auflagen (Abstand zum bestehenden Wohnhaus der Eltern und zum Nachbargebäude) genehmigt werden.
Eine Parzellisierung (Teilung des Grundstücks) müsste auch durchgeführt werden.
Die Abrisskosten würde der Schwiegervater tragen (hatte ein kleines Vorgespräch mit einer Fertighausfirma, die einen ähnlichen Fall hatte und der Abriss dort hat 30.000,-€ gekostet mit "Connections").
Momentan sind noch drei interessante Grundstücke zu bekommen, die innerhalb drei Jahre bebaut werden müssten.
Diese liegen ca. bei 750m² und kosten erschlossen ca. 39.-40.000,-€.
Ich bin sehr hin- und hergerissen, weil ich denke, dass man dort nie richtig Privatsphäre hätte.
Zudem sind meine Eltern auch dagegen, dass wir dort bauen, weil sie sagen, im Falle einer Trennung (ob wir nun vorher heiraten oder nicht) stehe ich da. Dann müsste mein Partner den Kredit allein weiter zahlen und mich ausbezahlen. Viel Eigenkapital ist von beiden Seiten nicht vorhanden (ca. 25.-30.000 Euro jeweils).
Was würdet ihr mir als neutrale Stelle raten?
ich hatte 2017 bereits einen Beitrag erstellt und wir sind immer noch am überlegen, was wir machen.
Wir hatten bereits damals überlegt, auf dem Grundstück der Schwiegereltern zu bauen.
Die bestehende Scheune sollte abgerissen werden und durch einen Neubau ersetzt werden.
Beim Bauamt habe ich bereits angefragt, der Abriss sowie der Neubau würden mit Auflagen (Abstand zum bestehenden Wohnhaus der Eltern und zum Nachbargebäude) genehmigt werden.
Eine Parzellisierung (Teilung des Grundstücks) müsste auch durchgeführt werden.
Die Abrisskosten würde der Schwiegervater tragen (hatte ein kleines Vorgespräch mit einer Fertighausfirma, die einen ähnlichen Fall hatte und der Abriss dort hat 30.000,-€ gekostet mit "Connections").
Momentan sind noch drei interessante Grundstücke zu bekommen, die innerhalb drei Jahre bebaut werden müssten.
Diese liegen ca. bei 750m² und kosten erschlossen ca. 39.-40.000,-€.
Ich bin sehr hin- und hergerissen, weil ich denke, dass man dort nie richtig Privatsphäre hätte.
Zudem sind meine Eltern auch dagegen, dass wir dort bauen, weil sie sagen, im Falle einer Trennung (ob wir nun vorher heiraten oder nicht) stehe ich da. Dann müsste mein Partner den Kredit allein weiter zahlen und mich ausbezahlen. Viel Eigenkapital ist von beiden Seiten nicht vorhanden (ca. 25.-30.000 Euro jeweils).
Was würdet ihr mir als neutrale Stelle raten?
Höre auf deinen Bauch. Und wenn der - so lese ich das raus - "nein" sagt.
Ich habe im Bekanntenkreis einen Fall, wo die Schwiegermutter eigentlich nur das Beste wollte (also wirklich ganz nett und hilfsbereit) und durch die daraus folgende Einmischung die Ehe völlig kaputt ging.
mfg
Ich habe im Bekanntenkreis einen Fall, wo die Schwiegermutter eigentlich nur das Beste wollte (also wirklich ganz nett und hilfsbereit) und durch die daraus folgende Einmischung die Ehe völlig kaputt ging.
mfg
Hallo!
Ich bin neu hier, war die letzten Wochen eher stiller Mitleser da wir uns noch ganz am Anfang unserer Bauplanung befinden. Bei diesem Thema allerdings kann ich mitreden.
Aus eigener Erfahrung würde ich ganz klar sagen: "Nein, macht es nicht!"
Mein Mann und ich haben vor sieben Jahren in meinem Elternhaus das Dachgeschoss ausgebaut. Bei uns ist es so, dass das Haus nach WEG geteilt wurde. Jeder hat seine Wohnung, Keller, Garten und Garage werden gemeinschaftlich genutzt. Wir stehen beide im Grundbuch.
Und nein, wir würden es definitiv nicht wieder machen.
Du bist nie allein, musst dich immer abstimmen, triffst keine Entscheidungen allein. Es gab bei uns an sich keine Probleme, keinen Streit. Allerdings ist uns das Ganze zu Nahe, das merken wir immer mehr.
Zu viel möchte ich jetzt hierzu nicht weiter schreiben, jedoch haben mein Mann und ich uns nun entschlossen doch ein Haus zu bauen und sind aktuell auf Grundstückssuche. Da wir jedoch zwei schulpflichtige Kinder haben und einen Schulwechsel vermeiden wollen gestaltet sich das ganze Unterfangen recht schwierig.
Unsere Wohnung wird nach unserem Auszug von meinen Eltern ausgelöst und innerhalb der Familie vermietet.
Der Vater meines Mannes hat einen sehr großen Garten und uns auch angeboten dort zu bauen. Dies ist aber für uns keine Option. Wir wollen was Eigenes, mit etwas Abstand zum Rest der Familie.
Wenn du bereits jetzt zweifelst höre auf dein Bauchgefühl!
Lg
Ich bin neu hier, war die letzten Wochen eher stiller Mitleser da wir uns noch ganz am Anfang unserer Bauplanung befinden. Bei diesem Thema allerdings kann ich mitreden.
Aus eigener Erfahrung würde ich ganz klar sagen: "Nein, macht es nicht!"
Mein Mann und ich haben vor sieben Jahren in meinem Elternhaus das Dachgeschoss ausgebaut. Bei uns ist es so, dass das Haus nach WEG geteilt wurde. Jeder hat seine Wohnung, Keller, Garten und Garage werden gemeinschaftlich genutzt. Wir stehen beide im Grundbuch.
Und nein, wir würden es definitiv nicht wieder machen.
Du bist nie allein, musst dich immer abstimmen, triffst keine Entscheidungen allein. Es gab bei uns an sich keine Probleme, keinen Streit. Allerdings ist uns das Ganze zu Nahe, das merken wir immer mehr.
Zu viel möchte ich jetzt hierzu nicht weiter schreiben, jedoch haben mein Mann und ich uns nun entschlossen doch ein Haus zu bauen und sind aktuell auf Grundstückssuche. Da wir jedoch zwei schulpflichtige Kinder haben und einen Schulwechsel vermeiden wollen gestaltet sich das ganze Unterfangen recht schwierig.
Unsere Wohnung wird nach unserem Auszug von meinen Eltern ausgelöst und innerhalb der Familie vermietet.
Der Vater meines Mannes hat einen sehr großen Garten und uns auch angeboten dort zu bauen. Dies ist aber für uns keine Option. Wir wollen was Eigenes, mit etwas Abstand zum Rest der Familie.
Wenn du bereits jetzt zweifelst höre auf dein Bauchgefühl!
Lg
L
lisa-kessler08.06.20 15:51PyneBite schrieb:
Bezahlt ihr aus privatem Vermögen oder muss hier ein Kredit aufgenommen werden? Grundsätzlich ist 50/50 keine schlechte Idee, aber ich kenne eure Situation nicht.Das Grundstück können wir ohne Kredit bezahlen.lisa-kessler schrieb:
Das Grundstück können wir ohne Kredit bezahlen.Wenn ihr das Eigenkapital zusammen erwirtschaftet habt, dann steht einer Eintragung 50/50 ja nichts im Wege.Wie dumm Du nach einer Trennung dastehen könntest, sehe ich nicht davon abhängig, ob das Grundstück vom freien Markt kam oder eine Schenkung der Schwiegereltern war. Es sollte auf jeden Fall nicht mehr "deren" Grundstück sein, wenn Ihr es bebaut - vgl. unser Pianistenthread: https://www.hausbau-forum.de/threads/Haus-auf-Grundstück-der-Eltern-Erbschaftsprobleme.33972/ - aber ich sehe hier das eigentlich größere Problem in der Nähe potenzieller Einmischer, die sich damit (hoffentlich unbewußt, aber das macht es in der Praxis nicht besser) in Eure Beziehung und die Entwicklung ihrer Enkel "einkaufen".
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
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Dali2020 schrieb:
Hallo!
Ich bin neu hier, war die letzten Wochen eher stiller Mitleser da wir uns noch ganz am Anfang unserer Bauplanung befinden. Bei diesem Thema allerdings kann ich mitreden.
Aus eigener Erfahrung würde ich ganz klar sagen: "Nein, macht es nicht!"
Mein Mann und ich haben vor sieben Jahren in meinem Elternhaus das Dachgeschoss ausgebaut. Bei uns ist es so, dass das Haus nach WEG geteilt wurde. Jeder hat seine Wohnung, Keller, Garten und Garage werden gemeinschaftlich genutzt. Wir stehen beide im Grundbuch.
Und nein, wir würden es definitiv nicht wieder machen.
Du bist nie allein, musst dich immer abstimmen, triffst keine Entscheidungen allein. Es gab bei uns an sich keine Probleme, keinen Streit. Allerdings ist uns das Ganze zu Nahe, das merken wir immer mehr.
Zu viel möchte ich jetzt hierzu nicht weiter schreiben, jedoch haben mein Mann und ich uns nun entschlossen doch ein Haus zu bauen und sind aktuell auf Grundstückssuche. Da wir jedoch zwei schulpflichtige Kinder haben und einen Schulwechsel vermeiden wollen gestaltet sich das ganze Unterfangen recht schwierig.
Unsere Wohnung wird nach unserem Auszug von meinen Eltern ausgelöst und innerhalb der Familie vermietet.
Der Vater meines Mannes hat einen sehr großen Garten und uns auch angeboten dort zu bauen. Dies ist aber für uns keine Option. Wir wollen was Eigenes, mit etwas Abstand zum Rest der Familie.
Wenn du bereits jetzt zweifelst höre auf dein Bauchgefühl!
LgOhne dir zu nahe treten zu wollen, bin ich schon der Meinung, dass das bisschen Äpfel und Birnen sind.
Neben den Eltern zu bauen ist das Eine, mit Ihnen unter einem Dach zu wohnen das Andere.
Wohnung und Einfamilienhaus
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