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ᐅ Feuchte Kelleraußenwand - Drainage und mysteriöses Rohr

Erstellt am: 07.07.19 17:22
M
max91
Hallo zusammen,

ich bin nun schon seit längerer Zeit auf der Suche nach einem Haus, leider war die letzte Zeit nicht viel brauchbares dabei.
Nun steht ein schönes 3-Familienhaus zum Verkauf. Baujahr 1974, die beiden Hauptwohnungen sind aus Anfang der 2000er, nur die Erdgeschosswohnung müsste noch gemacht werden, der Innenausbau wäre somit echt überschaubar.

Allerdings gibt es im Erdgeschoss, welches zum Teil im Hang ist, Probleme mit Feuchtigkeit. Ob durch Hangdruck oder die viel zu nah am Haus stehenden Bäume ist noch nicht sicher geklärt. Vieles ist wahrscheinlich auch dem Baujahr geschuldet.
Das Haus selbst würde durch die Feuchtigkeit nur bedingt Schaden nehmen, das vom Haus nur das Treppenhaus und ein Raum der Erdgeschosswohnung an den Hang grenzen, sonst nur Heizraum und Garagen, die nicht zum Baukörper des Hauses gehören.

Das Anlegen einer Drainage ist im Kaufpreis allerdings schon zum Teil berücksichtigt, habe jetzt mal ein Angebot eingeholt und muss wohl mit 50.000-70.000€ rechnen (etwa 300m³ Erde müssen bewegt werden)

Jetzt ist mir auf den Bildern des Heizraumes allerdings noch ein mysteriöses Rohr und eine Anzeige aufgefallen und ich wollte vor der 2ten Besichtigung mal klären, was das denn sein könnte.

Auf dem Bild sieht man was ich meine. Die beiden Rohre sowie das Rohr für die Analoganzeige kommen aus der von Feuchtigkeit betroffenen Wand. Sieht aus, als wäre auch ein Schleppzeiger vorhanden.
Hat so eine Konstruktion schon mal wer gesehen?

Ich könnte mir nur vorstellen, dass aus den beiden Rohren Wasser kommt, wenn der Stand den Bogen erreicht. Das würde ja bedeuten, dass bereits eine Drainage existiert, welche durch die Wurzeln der Bäume nur verstopft ist.

Macht es denn überhaupt noch Sinn, eine Drainage anzulegen? Ich habe nun schon mehrfach gelesen, dass es mehr schadet als bringt.

Viele Grüße und noch einen schönen Sonntag!


Sanitärinstallation mit gebogenem Rohr und kleinem Boiler an Wand im Bad
G
guckuck2
10.07.19 18:48
Da hätte ich eher Sorge, dass die Tanks noch im Boden sind. Schlimmstenfalls beschädigt mit Öl im Erdreich. Das kann richtig teuer werden.
M
max91
12.07.19 22:49
Das werde ich auf jeden Fall abklären. Zur Not muss man mal klären, ob man die Dichtmasse in dem Loch wo die Leitungen reingehen mal entfernen kann und reinleuchten.
Sollten da noch Tanks in der Erde sein, ist das ein unkalkulierbares Risiko
Q
quisel
15.07.19 10:13
max91 schrieb:

Das werde ich auf jeden Fall abklären. Zur Not muss man mal klären, ob man die Dichtmasse in dem Loch wo die Leitungen reingehen mal entfernen kann und reinleuchten.
Sollten da noch Tanks in der Erde sein, ist das ein unkalkulierbares Risiko
Wie machst du jetzt genau weiter in der Sache?
M
max91
15.07.19 15:41
quisel schrieb:

Wie machst du jetzt genau weiter in der Sache?

Werde mal versuchen über die Erben etwas herauszubekommen. Vermutlich wurde der Anbau mit dem jetzigen Öltanks erst später errichtet, vielleicht ist der Ursprüngliche Standort der Tanks ja noch bekannt.

Sonst würde ich mich mal informieren, ob es nicht andere Möglichkeiten als Buddeln gibt, um herauszufinden ob noch was in der Erde ist.

Werde mal berichten was noch rauskommt.
seat8815.07.19 19:16
Bohren.... Irgendwann wird wenn dort noch was vergraben ist ein Hohlraum kommen, das müsstest ja merken beim bohren. ABER, wenn dort was war, ist es dann quasi kaputt