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ᐅ Baugrundgutachten auch für Unterkellerung verwendbar?

Erstellt am: 04.07.19 21:00
N
neutronbx
N
neutronbx
04.07.19 21:00
Hallo zusammen,

wir haben ein Baugrundgutachten für unseren Neubau eines Einfamilienhaus machen lassen. Geplant war auf einen Keller zu verzichten und auf Bodenplatte zu bauen.
Das hat sich nun geändert und wir planen mit einem Keller. Die Bohrungen wurden wegen der geplanten Bodenplatte leider nur 3m tief gemacht.

Jetzt meine zwei Frage:

1. Kann ich dieses Gutachten trotzdem auch für die Planung eines Keller nutzen oder muss ich den sauren (teureren) Apfel beißen und noch mal eins machen lassen?

2. Ist der Boden gut geignet für eine Unterkellerung oder besser die Finger davon lassen, da hohe Nebenkosten drohen? Kann die ganzen Kennwerte nicht wirklich deuten.

Bodenprofil mit drei Schichten: 1) Mutterboden, 2) sandig-kiesig, 3) Kies; Diagramm.
N
neutronbx
06.07.19 15:21
Keiner eine Idee oder Rat?
rick201806.07.19 19:08
Du wirst tiefer als die 3 Meter graben müssen für den Keller.
Entweder neues Gutachten was dir auch keine 100% Sicherheit bringt oder einfach das Risiko eingehen.
Nach meiner Erfahrung würde ich es ohne weiteres Gutachten machen.
N
neutronbx
07.07.19 15:34
rick2018 schrieb:

Du wirst tiefer als die 3 Meter graben müssen für den Keller.
Entweder neues Gutachten was dir auch keine 100% Sicherheit bringt oder einfach das Risiko eingehen.
Nach meiner Erfahrung würde ich es ohne weiteres Gutachten machen.

Danke für den Beitrag. Meinst du ich muss beim Aushub tiefer als 3 m graben oder bei der Bohrung für das Bodengutachten? Warum würdest du es ohne weiteres Gutachten an meiner Stelle machen? Kenne mich wie gesagt mit den ganzen Geologischen Kennzahlen überhaupt nicht aus.
rick201807.07.19 15:58
Denke dass du min 4 Meter graben musst.
Eine Geschosshöhe+Decke+Boden+Bodenplatte+Unterbau.
Falls du nochmals Bohren willst also 5-6 Meter zur Sicherheit.
Warum ich es darauf ankommen lassen würde: wie hoch ist die Chance dass es sich im Vergleich zu den 3 Metern ändert?
Wie viele Bohrungen hast du? Wir haben an 3 Stellen gebohrt, 5 Schürfungen gemacht, und hatten noch ein Loch vom alten Haus.
Schlussendlich lief eine Lehmlinse quer durchs Baufenster. Hatten wir mit keiner Überprüfung gefunden. Das meinte ich dass dir eine weitere Bohrung keine 100% Sicherheit gibt.
Dein Boden ist Z0 Max. Z1.1. Also günstig loszuwerden. Eventuell kannst du ihn ja auch auf dem Grundstück für Modellierung verwenden.
Bodenklasse 4-5 ist auch mit kleineren Maschinen gut abzutragen.
Wenn du bereit bist die Kosten für einen Keller aufzubringen ist dein Boden kein Problem.
kellerbohrungengutachtenbodenplattegraben