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ᐅ Verhandlungsstrategie mit dem Makler und dem VK

Erstellt am: 29.09.18 20:56
D
Diamon
Guten Abend Experten und Leidgenossen,
ich weiß nicht, ob das Thema hier reinpasst....
ich stecke z. Zt. in der folgenden Situation. Ich habe über einen Makler ein Haus gefunden mit einem Kaufpreis von 380000 Euro ohne die Photovoltaikanlage mit 9,1 kpw, welche 2017 für 14000 Euro neu installiert wurde.

Ich habe für das Haus mit der Photovoltaik zusammen 365000 Euro angeboten, was der VK abgelehnt hat. Er möchte 380000 Euro für alles haben. Das ist sein Gegenangebot.

Der Makler wollte 18000 Euro, was ich auf 13900 Euro runter gehandelt habe.

Jetzt das Problem.
Das Haus steht seit 4 Monaten leer und über den Makler zu verkaufen. Ich habe es rausgefunden, dass der VK seinen Vertrag mit dem Makler gekündigt hat, der Vertrag läuft noch bis zum Ende Okt. Der VK hat scheinbar privat einen Interessenten gefunden, der ohne Makler 380000 Euro bezahlen wurde. Weil über den Makler ist und wird der Wunschpreis von 380000 Euro nicht zu erzielen sein. Sonst hätte man schon längst das Haus verkauft.

Ich habe rechtlich gesehen keine Chance, das Haus ohne den Makler, auch nach Ablauf der Vertragsfrist, zu kaufen, ohne Maklergebühren bezahlen zu müssen.

Ich habe vorhin mit dem Makler gesprochen, dass es eine Win-Win Situation für uns beide (Makler & ich) wäre, wenn er weniger Geld für seine Provision verlangen würde, damit ich den VK mehr bezahlen kann, sonst kommen wir beide leer aus. Und vor allem hat der Makler nach 6 Monaten 0 Euro Gewinn von der ganzen Sache.

Was meint ihr, wie soll ich noch weiter verhandeln?
3000 Euro für seine Provision und 10900 Euro auf den Kaufpreis darauf? Also etwa 376000 Euro
D
Diamon
29.09.18 21:45
Also sehen die momentan beteiligten Foristen nicht, dass ich die Situation benutzen kann, um die Maklergebühr auf 3000 Euro zu reduzieren?
D
Diamon
29.09.18 21:49
Snowy36 schrieb:
Ja das ist eine interessante Info die bei der ganzen Diskussion ausschlaggebend sein könnte , denn ich denke dass in Sachsen die Immobilien nicht so gut weggehen ....

Du hast den Makler doch super runtergehandelt , dann Versuch doch dein Glück : dem Verkäufer das bieten die 376 u schauen ob er anbeisst
Mein Smartphone schickte, was es wollte.
Niedersachsen, nicht Sachsen
F
Fuchur
29.09.18 21:49
von 18k auf 3k? Da würde der Makler aber seinen eigenen Ruf verkaufen. Deine Argumentation mit dem leer ausgehen ist auch eher eine aus deiner Sicht. Stell dir vor, es spräche sich rum, dass man den Makler um über 80% runterhandeln kann.
D
Diamon
29.09.18 21:51
Fuchur schrieb:
von 18k auf 3k? Da würde der Makler aber seinen eigenen Ruf verkaufen. Deine Argumentation mit dem leer ausgehen ist auch eher eine aus deiner Sicht. Stell dir vor, es spräche sich rum, dass man den Makler um über 80% runterhandeln kann.
Also du meinst er würde lieber leer ausgehen als 3-4 k daran zu verdienen. Ich verliere nichts. Aber wäre ziemlich dumm von ihm.
D
Diamon
29.09.18 21:56
Ich würde dem Makler einfach sagen, dass das Geld, was er runter gehr, packe ich auf den Kaufpreis darauf. So hat jeder was von dem Kuchen. Oder sehe ich da was falsch?
F
Fuchur
29.09.18 21:57
Ja, er wird eher verzichten. Du denkst an diesen einen Kauf, er denkt an sein Geschäft die nächsten Jahre/Jahrzehnte. Er ist dir ja schon entgegen gekommen, vielleicht geht noch mehr. Aber alles über 50% wäre eine echte Überraschung.

PS: ich bin der letzte, der meinen würde, der Makler hätte mit seiner "Arbeit" 18k ehrlich verdient, aber so läuft das eben halt - zumindest noch, so lange man die Kosten einfach dem Käufer aufbürden kann.
makler