ᐅ 140m² Einfamilienhaus Einreicheplan erstellen - Feedback, Tipps?
Erstellt am: 18.04.17 17:31
Z
zuluindia
Hallo liebe Community.
Wir haben vor, nächstes Jahr ein Einfamilienhaus zu bauen und glauben, mit der Planung so weit zu sein, einen Einreichplan erstellen lassen zu können.
Das Grundstück ist 21m breit und 31m lang.
Der Grundwasserspiegel ist sehr hoch, deshalb ohne Keller.
Der Bebauungsplan gibt vor, dass sowohl Haus als auch Garage ein Satteldach aufweisen müssen.
Der Garten liegt im Norden hinter dem Haus, die Terrasse haben wir bewusst an der Nord(West)Seite geplant, da wir beide nicht gerne lang in der Sonne sind.
25er Ziegel + 20 VWS.
Beheizt werden soll das Haus mit Erdwärme (KNV Topline 1145) mittels Ringgrabenkollektor.
Die Garage soll ohne Tor ausgeführt werden, also als eine Art Carport, um den Hauseingang seitlich zu ermöglichen.
Über dem Technikraum (im DG) soll einfach das Dach weitergezogen werden.
Das WC/Bad im EG soll teilweise unter dem Stiegenaufgang Platz finden.
Bebauungsplan/Einschränkungen: Satteldach, Traufhöhe 5m
Größe des Grundstücks: 650m²
Hang: nein
Grundflächenzahl: 0,3
Baufenster, Baulinie und -grenze: 3m, Garage 5m zurückversetzt
Randbebauung: meine "Garage" an bestehende Nachbargarage
Geschossigkeit: 2
Dachform: Satteldach
Stilrichtung: eher modern
Ausrichtung: wenn möglich Süd
Maximale Höhen/Begrenzungen: 5m Traufhöhe/ Dachkante
Anforderungen der Bauherren
kein Keller (hohes Grundwasser)
2 Personen (sollen 4 werden)
Büro: nur als Abstellraum bzw Gästezimmer gedacht, "Altersvorsorge"
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung:
Habe selbst geplant
Die Küche haben wir in die “Nische“ geplant, damit sie beim Betreten des Raums nicht so um Mittelpunkt steht und auch weil's die Straßenseite ist und man ein bisschen mitbekommt, was draußen passiert.
Dafür ist das WZ auf der dunkleren Nordseite, weil auf der Couch beim TV das Licht aus S bzw W eher störend ist (haben wir aktuell so).
Vielen Dank im Voraus,
Christian



Wir haben vor, nächstes Jahr ein Einfamilienhaus zu bauen und glauben, mit der Planung so weit zu sein, einen Einreichplan erstellen lassen zu können.
Das Grundstück ist 21m breit und 31m lang.
Der Grundwasserspiegel ist sehr hoch, deshalb ohne Keller.
Der Bebauungsplan gibt vor, dass sowohl Haus als auch Garage ein Satteldach aufweisen müssen.
Der Garten liegt im Norden hinter dem Haus, die Terrasse haben wir bewusst an der Nord(West)Seite geplant, da wir beide nicht gerne lang in der Sonne sind.
25er Ziegel + 20 VWS.
Beheizt werden soll das Haus mit Erdwärme (KNV Topline 1145) mittels Ringgrabenkollektor.
Die Garage soll ohne Tor ausgeführt werden, also als eine Art Carport, um den Hauseingang seitlich zu ermöglichen.
Über dem Technikraum (im DG) soll einfach das Dach weitergezogen werden.
Das WC/Bad im EG soll teilweise unter dem Stiegenaufgang Platz finden.
Bebauungsplan/Einschränkungen: Satteldach, Traufhöhe 5m
Größe des Grundstücks: 650m²
Hang: nein
Grundflächenzahl: 0,3
Baufenster, Baulinie und -grenze: 3m, Garage 5m zurückversetzt
Randbebauung: meine "Garage" an bestehende Nachbargarage
Geschossigkeit: 2
Dachform: Satteldach
Stilrichtung: eher modern
Ausrichtung: wenn möglich Süd
Maximale Höhen/Begrenzungen: 5m Traufhöhe/ Dachkante
Anforderungen der Bauherren
kein Keller (hohes Grundwasser)
2 Personen (sollen 4 werden)
Büro: nur als Abstellraum bzw Gästezimmer gedacht, "Altersvorsorge"
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung:
Habe selbst geplant
Die Küche haben wir in die “Nische“ geplant, damit sie beim Betreten des Raums nicht so um Mittelpunkt steht und auch weil's die Straßenseite ist und man ein bisschen mitbekommt, was draußen passiert.
Dafür ist das WZ auf der dunkleren Nordseite, weil auf der Couch beim TV das Licht aus S bzw W eher störend ist (haben wir aktuell so).
Vielen Dank im Voraus,
Christian
Z
zuluindia20.04.17 13:08Mir war nicht klar, dass ich mit dem Zimmer im EG eine Diskussion los trete.
Dieses Zimmer ist in erster Linie als Garderobe (erweiterter Abstellraum (zB Kinderwagen)) gedacht, welches später mal (wenn zumindest einer die Treppe nicht mehr steigen kann) zumindest ein Doppelbett beinhalten kann.
Somit sind anfangs Platzprobleme gelöst und später mal erste “Alterserscheinungen“.
Sollten wir beide nicht mehr wirklich mobil sein werden wir schon ins betreute Wohnen wechseln
So ein Zimmer habe ich mittlerweile schon auf mehreren Plänen und auch ein paar mal in Natur gesehen (teilweise sogar etwas kleiner), fand ich egal wie es genutzt wurde sehr praktisch.
Natürlich gebe ich euch recht, dass mein Raum mit 3.30x3.60 trotzdem etwas knapp bemessen ist
Dieses Zimmer ist in erster Linie als Garderobe (erweiterter Abstellraum (zB Kinderwagen)) gedacht, welches später mal (wenn zumindest einer die Treppe nicht mehr steigen kann) zumindest ein Doppelbett beinhalten kann.
Somit sind anfangs Platzprobleme gelöst und später mal erste “Alterserscheinungen“.
Sollten wir beide nicht mehr wirklich mobil sein werden wir schon ins betreute Wohnen wechseln
So ein Zimmer habe ich mittlerweile schon auf mehreren Plänen und auch ein paar mal in Natur gesehen (teilweise sogar etwas kleiner), fand ich egal wie es genutzt wurde sehr praktisch.
Natürlich gebe ich euch recht, dass mein Raum mit 3.30x3.60 trotzdem etwas knapp bemessen ist
haydee schrieb:
Nur weil man am Morgen die Kompressionsstrümpfe nicht mehr an bekommt, oder einer von beiden einen Rollator braucht, oder ähnliches ist man noch lange kein Fall für betreutes Wohnen oder gar einem Heim.Mmh, ok. Wir sollten vielleicht "Alter" von "Krank" unterscheiden. Meine Oma ist jetzt 96 und braucht keinen Rollator (ich dachte, ich bin hier der Sachse). Sie erklimmt auch noch den ersten Stock auf einer sehr schmalen Treppe, wenn es nötig ist. Mein Onkel ist erst 75, der liegt nur noch im Bett und braucht Windeln wegen Demenz. Die Erfahrung sagt mir, hier kann man gar nichts planen.Z
zuluindia20.04.17 13:42Bitte keinen Streit meinetwegen
Ich lade am Samstag überarbeitete Pläne hoch, dann könnt ihr ja immer noch entscheiden, ob die Planung hoffnungslos ist
Ich lade am Samstag überarbeitete Pläne hoch, dann könnt ihr ja immer noch entscheiden, ob die Planung hoffnungslos ist
zuluindia schrieb:
Mir war nicht klar, dass ich mit dem Zimmer im EG eine Diskussion los trete.Ich würde das nicht an dem Zimmer fest machen. Der Plan wurde in Gänze schon ziemlich zerpflückt. Zimmer unter 10m² sind m.E. nur Abstellräume. Bis auf Wohn- und Kinderzimmer sind aber alle Zimmer bei Dir so klein. Das ist wie bei der Mäusefamilie. Wie gesagt, es lohnt nicht, darüber zu diskutieren. Hier bleibt nichts übrig von dem Entwurf, nach allen nötigen Änderungen. Wie sind eigentlich die Wandstärken innen und außen?
kaho674 schrieb:
Mmh, ok. Wir sollten vielleicht "Alter" von "Krank" unterscheiden. Meine Oma ist jetzt 96 und braucht keinen Rollator (ich dachte, ich bin hier der Sachse). Sie erklimmt auch noch den ersten Stock auf einer sehr schmalen Treppe, wenn es nötig ist. Mein Onkel ist erst 75, der liegt nur noch im Bett und braucht Windeln wegen Demenz. Die Erfahrung sagt mir, hier kann man gar nichts planen.Du hast recht ist nicht unbedingt eine Sache vom Alter. Ich kenne vermutlich zu viele Kranke mit Mobilitätseinschränkung.
Deine Oma wird im Traum nicht auf die Idee kommen ihr Schlafzimmer zu wechseln, solange noch 2x am Tag die Treppe geht.
Wenn allerdings einer nicht mehr Mobil ist, wird der auch solange im Haus wohnen wie es für beide noch machbar ist.
Nur für Nutzung bei Mobilitätseinschränkung ist einfach ein größerer Platzbedarf notwendig. Wer das im Hinterkopf hat muß sich meiner Meinung nach dessen bewußt sein. Geld für eine Dusche ausgeben die im Fall X nicht brauchbar ist muß nicht sein.
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