Hallo zusammen,
nach langem Stöbern in den Beiträgen möchte ich gerne unseren Entwurf eines Planers für ein Einfamilienhaus mit 150 qm Wohnfläche zur Diskussion einstellen. Er gefällt uns im Großen und Ganzen recht gut, trotzdem bin ich auf Meinungen gespannt. Vielleicht könnt ihr mal drüber schauen.
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks: 711 qm
Hang: nein
Grundflächenzahl: 0,35
Geschossflächenzahl:
Baufenster, Baulinie und -grenze: ja, siehe Bild
Anzahl Stellplatz: 1 pro Wohneinheit
Geschossigkeit: 2
Dachform: Sättel-, Walm-, Zelt-, Pultdach
Stilrichtung: modern
Ausrichtung: Süd
Maximale Höhen/Begrenzungen: 6,50 m
weitere Vorgaben
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: modern, Satteldach
Keller, Geschosse: kein Keller, 2 Voll
Anzahl der Personen, Alter: 2 (35), Kind evtl
Raumbedarf im EG: Wohnen, Essen, Küche, Technik, Gäste Bad mit Dusche, Garderobe, im OG: Schlafzimmer mit Ankleide, 1Kinderzimmer, 1 Gäste/Büro, großes Bad
Büro: Familiennutzung
Schlafgäste pro Jahr: ca 5
offene oder geschlossene Architektur: eher offen
konservativ oder moderne Bauweise: modern
offene Küche, Kochinsel: ja
Anzahl Essplätze: 6
Kamin: ja
Musik/Stereowand: normale TV Wand
Balkon, Dachterrasse: nein
Garage, Carport: unschlüssig, jedoch doppelt
Nutzgarten, Treibhaus: nein
weitere Wünsche: hinter Carport/Garage Abstellraum, Überdachung bis zum Hauseingang
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung: Planer (Architekt) eines Bauunternehmens
Was gefällt besonders? Warum? offener Wohn/Essbereich, Küche mit Eckfenster wurde realisiert, Bad im OG mit T-Lösung
Was gefällt nicht? Warum? 2geteilte Ankleide ("Ankleide" + "Abst."), evtl Positionierung der Speisekammer, Platzierung des Hauses auf dem Grundstück generell (dies wird aber dem Baufenster geschuldet sein, viel Platzverlust im Norden)
Preisschätzung lt Architekt/Planer: noch nicht vorhanden
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: 350.000€
favorisierte Heiztechnik: Luft-Wasser-Wärmepumpe
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: zweites Zimmer im OG gleich groß wie Kinderzimmer
-könnt Ihr nicht verzichten: ?
Dies ist ein erster Vorentwurf unseres Planers. Leider ohne Maße, die gibts erst wenn wir einen Entwurf absegnen.
Mit am schwierigsten finde ich die Positionierung des Hauses insgesamt, das Baufenster ist leider nicht optimal. Im Süden verläuft die Zufahrtsstraße. Und um das Grundstück optimal auszunutzen (Baufenster) müsste man das Haus eigentlich im Norden auf die Baugrenze stellen, dann steht es aber nicht parallel zur Straße
Ich würde mich über Meinungen und Ideen freuen!
Viele Grüße
Edit: Bilder hochladen funktioniert gerade nicht, ich arbeite daran
nach langem Stöbern in den Beiträgen möchte ich gerne unseren Entwurf eines Planers für ein Einfamilienhaus mit 150 qm Wohnfläche zur Diskussion einstellen. Er gefällt uns im Großen und Ganzen recht gut, trotzdem bin ich auf Meinungen gespannt. Vielleicht könnt ihr mal drüber schauen.
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks: 711 qm
Hang: nein
Grundflächenzahl: 0,35
Geschossflächenzahl:
Baufenster, Baulinie und -grenze: ja, siehe Bild
Anzahl Stellplatz: 1 pro Wohneinheit
Geschossigkeit: 2
Dachform: Sättel-, Walm-, Zelt-, Pultdach
Stilrichtung: modern
Ausrichtung: Süd
Maximale Höhen/Begrenzungen: 6,50 m
weitere Vorgaben
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: modern, Satteldach
Keller, Geschosse: kein Keller, 2 Voll
Anzahl der Personen, Alter: 2 (35), Kind evtl
Raumbedarf im EG: Wohnen, Essen, Küche, Technik, Gäste Bad mit Dusche, Garderobe, im OG: Schlafzimmer mit Ankleide, 1Kinderzimmer, 1 Gäste/Büro, großes Bad
Büro: Familiennutzung
Schlafgäste pro Jahr: ca 5
offene oder geschlossene Architektur: eher offen
konservativ oder moderne Bauweise: modern
offene Küche, Kochinsel: ja
Anzahl Essplätze: 6
Kamin: ja
Musik/Stereowand: normale TV Wand
Balkon, Dachterrasse: nein
Garage, Carport: unschlüssig, jedoch doppelt
Nutzgarten, Treibhaus: nein
weitere Wünsche: hinter Carport/Garage Abstellraum, Überdachung bis zum Hauseingang
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung: Planer (Architekt) eines Bauunternehmens
Was gefällt besonders? Warum? offener Wohn/Essbereich, Küche mit Eckfenster wurde realisiert, Bad im OG mit T-Lösung
Was gefällt nicht? Warum? 2geteilte Ankleide ("Ankleide" + "Abst."), evtl Positionierung der Speisekammer, Platzierung des Hauses auf dem Grundstück generell (dies wird aber dem Baufenster geschuldet sein, viel Platzverlust im Norden)
Preisschätzung lt Architekt/Planer: noch nicht vorhanden
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: 350.000€
favorisierte Heiztechnik: Luft-Wasser-Wärmepumpe
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: zweites Zimmer im OG gleich groß wie Kinderzimmer
-könnt Ihr nicht verzichten: ?
Dies ist ein erster Vorentwurf unseres Planers. Leider ohne Maße, die gibts erst wenn wir einen Entwurf absegnen.
Mit am schwierigsten finde ich die Positionierung des Hauses insgesamt, das Baufenster ist leider nicht optimal. Im Süden verläuft die Zufahrtsstraße. Und um das Grundstück optimal auszunutzen (Baufenster) müsste man das Haus eigentlich im Norden auf die Baugrenze stellen, dann steht es aber nicht parallel zur Straße
Ich würde mich über Meinungen und Ideen freuen!
Viele Grüße
Edit: Bilder hochladen funktioniert gerade nicht, ich arbeite daran
Robbaut schrieb:
(und dann noch eine richtige Tür zur Speisekammer vom Flur aus).Wenn ich von einer Speisekammer spreche, meine ich sie immer im Sinne von "was die Großmutter noch wusste", also zur Lagerung von Vorräten. Das stellt andere Ansprüche als die Lagerung von Zutaten.
Eine Speisekammer im traditionellen Sinne ist eine Art "Mini-Keller bei der Küche" und dient für Käse, Kartoffeln, und eingemachtes Obst und Gemüse. Sie bietet ein dafür geeignetes Klima, und stellt dafür planerische Ansprüche.
Will man lediglich die nicht in Griffweite benötigten Mengen großeingekaufter Trockenwaren (wie die restlichen neunzehn Tüten Nudeln) aus dem Sichtbereich auslagern, ist das ein planerisch ganz anderes Thema.
Mit anderen Worten: wer mit der Kultur der Vorratswirtschaft nach Großmutter-Art nichts am Hut hat, dem reicht tatsächlich ein "Schrank(Raum)", der klimatisch beliebiger positioniert werden kann.
Robbaut schrieb:
Bei dem Eckfenster hätte ich sowieso Bedenken, dass es halb unter dem Carport nicht so zur Geltung kommen würde.Da stimme ich Dir voll zu: das "gewisse etwas" des Eckfensters wird natürlich kräftig unterstrichen, wenn man es nicht wie Hofer/maier/hubers in der Küche hat, sondern im Schlafzimmer.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Unsere Speis mit direktem Zugang neben der Küche erfüllt so vieles, darauf will ich echt nicht verzichten: 2. Staubsauger, Wischmop und besenzeug, Reinigungsmittel, Kästen, milchvorräte, backzutaten, Nudeln, Konserven, Einkaufstüten und diverse Taschen, große Küchengeräte die nur ab und an zum Einsatz kommen etc etc. Das will ich nicht in irgendwelchen Schüben oder hochschränken haben.
Und wir haben noch einen Keller für die Lagerung von selbstgemachten Dingen (Marmelade, Säfte etc) und eine große Gefriertruhe. Und trotzdem finde ich eine Speisekammer in/neben der Küche unglaublich praktisch
Und wir haben noch einen Keller für die Lagerung von selbstgemachten Dingen (Marmelade, Säfte etc) und eine große Gefriertruhe. Und trotzdem finde ich eine Speisekammer in/neben der Küche unglaublich praktisch
11ant schrieb:
Wenn ich von einer Speisekammer spreche, meine ich sie immer im Sinne von "was die Großmutter noch wusste", also zur Lagerung von Vorräten. Was du unter einer Speisekammer verstehst, hast du in diesem Thread ja recht deutlich gemacht. Ich bin lediglich der Wortwahl des Threaderstellers gefolgt und habe auch seinen Grundriss kommentiert. Ich denke, er weiß was wie gemeint ist.Robbaut schrieb:
Ich bin lediglich der Wortwahl des Threaderstellers gefolgtGenau deshalb habe ich das ja nochmals klarstellen wollen, weil hier derselbe Begriff "zweideutig" verwendet wird. Da geht es mir nicht darum, zwischen den Fraktionen "Käse, Kartoffeln und Einmachgläser" (der ich angehöre) und der Fraktion "(lebensmitteldominierter) Allerlei-Lagerraum" des TE zu vermitteln oder den Deutschlehrer zu spielen - sondern schlicht um die Erläuterung, daß sich mit dem Zweck der einen Begriffsverwendung bestimmte Ansprüche an die Raumlage verbinden, die beim Zweck entsprechend der anderen Begriffsverwendung nicht beachtet zu werden brauchen.
Wie analog auch bei den verschiedenen Interpretationen, die in der Diskussionsgemeinde mit der "Ankleide" assoziiert werden. Ehe man aneinander vorbeiredet, dröselt man die "Doppel"Bedeutung lieber auf - meinerseits im Zweifel lieber einmal zu viel (?)
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Zur Speis: steht im Eingangspost, dass Nutzgarten oder Treibhaus nicht geplant ist. Insofern kann man eher von der Abstellvariante ausgehen - war hier nie ein Problem, das anzunehmen, ansonsten wurde es bis jetzt immer erwähnt, wenn es um Vorräte in Großmutters Sinn geht.
Allerdings war dann eher der Wunsch vorhanden, auf brechen und biegen einen Keller unterzubringen :P
Aber nett zu lesen
Grüsse
Allerdings war dann eher der Wunsch vorhanden, auf brechen und biegen einen Keller unterzubringen :P
Aber nett zu lesen
Grüsse
ypg schrieb:
Zur Speis: steht im Eingangspost, dass Nutzgarten oder Treibhaus nicht geplant ist.Da stelle ich keinen Zusammenhang zwischen her - ich habe Speisekammern weit öfter in Großstadt-Altbauten gesehen als wo man selber einen Gemüsegarten hätte. Aber missionieren will ich da auch nicht, nur klarstellen, daß aus "ein Begriff, aber zwei Interpretationen" auch zweierlei planerische Folgen erwachsen.
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