Hallo,
wir planen jetzt schon seit einiger Zeit den Hausbau, Grundstück haben wir schon. Über den Winter wollen wir soweit alles dingfest machen, damit alles im März/April 2017 losgehen kann.
Bis jetzt hatten wir uns eigentlich ziemlich auf eine Wasserwasser-Wärmepumpe eingeschossen. Da sich auf unserem Grundstück schon ein Grundwasserbrunnen (ca. 7 Meter tief) befindet haben wir dort eine Wasserprobe entnommen. Heute kam der ernüchternde Anruf vom Labor: Eisen: 0,79mg, Mangan 0,21mg, PH-Wert 7,2! Außerdem aggressive Kohlensäure mit 10mg.
Lt. div. Datenblättern von Wärmepumpen werden da teilweise die Grenzwerte um ein Vielfaches überschritten. Aufgrund von Nachfrage bei div. Installateuren bekommen wir (wie sollte es bei dem Thema auch anders sein, als beim Rest des Hausbaus) zig verschiedene Meinungen.
Zwei Installateure meinten, dass wirs gleich komplett vergessen sollen. Der andere wiederrum meinte, dass es mit einem Zwischenwärmetauscher absolut problemlos zu betreiben ist. Wieder ein anderer meinte, dass man halt einfach 1-2x im Jahr mit Zitronensäure spülen könnte. Auf mich machen alle Herren einen eig. überzeugenden und kompetenten Eindruck, von daher sitze ich da jetzt zwischen drei Stühlen.
Diesen Spülvorgang mit Zitronensäure kenn ich. Das macht ein Bekannter bei seiner Wärmepumpe ca alle 5 Jahre. Aber der hat (denke ich) weit nicht so schlechtes Wasser wie wir. (wohnt ca. 2km weit weg)
Jetzt suchen wir nach Alternativen für unser Haus. Fossile Brennstoffe, Pellets und Holz schließen wir aus. Für Erdwärmekollektoren is das Grundstück fast zu klein (zu beheizende Fläche ca 155m² über zwei Stockwerke plus Keller bei 690m² Grundstücksgröße). Wie schauts mit Energieeffizienz einer Sole-Wasser-Wärmepumpe im Vergleich aus? Eine Sondenbohrung sollte eig. klappen.
Kann man mit dem Ding dann auch kühlen? Ev. auch in Verbindung mit einer Wohnraumlüftung? (also nicht rein über den Fußboden)
Wir hatten ursprünglich vor die Wärmepumpe in Verbindung mit einer 5kw-Photovoltaikanlage zu betreiben. (Dach is ideal nach Süden ausgerichtet)
Danke und LG
wir planen jetzt schon seit einiger Zeit den Hausbau, Grundstück haben wir schon. Über den Winter wollen wir soweit alles dingfest machen, damit alles im März/April 2017 losgehen kann.
Bis jetzt hatten wir uns eigentlich ziemlich auf eine Wasserwasser-Wärmepumpe eingeschossen. Da sich auf unserem Grundstück schon ein Grundwasserbrunnen (ca. 7 Meter tief) befindet haben wir dort eine Wasserprobe entnommen. Heute kam der ernüchternde Anruf vom Labor: Eisen: 0,79mg, Mangan 0,21mg, PH-Wert 7,2! Außerdem aggressive Kohlensäure mit 10mg.
Lt. div. Datenblättern von Wärmepumpen werden da teilweise die Grenzwerte um ein Vielfaches überschritten. Aufgrund von Nachfrage bei div. Installateuren bekommen wir (wie sollte es bei dem Thema auch anders sein, als beim Rest des Hausbaus) zig verschiedene Meinungen.
Zwei Installateure meinten, dass wirs gleich komplett vergessen sollen. Der andere wiederrum meinte, dass es mit einem Zwischenwärmetauscher absolut problemlos zu betreiben ist. Wieder ein anderer meinte, dass man halt einfach 1-2x im Jahr mit Zitronensäure spülen könnte. Auf mich machen alle Herren einen eig. überzeugenden und kompetenten Eindruck, von daher sitze ich da jetzt zwischen drei Stühlen.
Diesen Spülvorgang mit Zitronensäure kenn ich. Das macht ein Bekannter bei seiner Wärmepumpe ca alle 5 Jahre. Aber der hat (denke ich) weit nicht so schlechtes Wasser wie wir. (wohnt ca. 2km weit weg)
Jetzt suchen wir nach Alternativen für unser Haus. Fossile Brennstoffe, Pellets und Holz schließen wir aus. Für Erdwärmekollektoren is das Grundstück fast zu klein (zu beheizende Fläche ca 155m² über zwei Stockwerke plus Keller bei 690m² Grundstücksgröße). Wie schauts mit Energieeffizienz einer Sole-Wasser-Wärmepumpe im Vergleich aus? Eine Sondenbohrung sollte eig. klappen.
Kann man mit dem Ding dann auch kühlen? Ev. auch in Verbindung mit einer Wohnraumlüftung? (also nicht rein über den Fußboden)
Wir hatten ursprünglich vor die Wärmepumpe in Verbindung mit einer 5kw-Photovoltaikanlage zu betreiben. (Dach is ideal nach Süden ausgerichtet)
Danke und LG
T
toxicmolotof22.09.16 12:07Wer erzählt denn den Mist mit der Förderung? Natürlich gibt es die und das nichtmal wenig.
T
toxicmolotof22.09.16 12:39RobsonMKK schrieb:
Aber doch nicht in Österreich...Alles klar, da bin ich dann raus.Da würde ich auch keine (Luft)Wärmepumpe nehmen, je nach Klima.
Dann vielleicht doch klassisches Gas?
Mir gefällt der Gedanke nicht von einer Gasquelle oder von Öl abhängig zu sein. Ehrlich gesagt spiele ich mit dem Gedanken (wenn Photovoltaik und dazugehörige Akkumulatoren in einigen Jahren ausgereifter sind) fast autark Energie beziehen zu können. Und da ist die Wärmepumpe für mich eine denkbare Variante. Luftwärmepumpe will ich nicht unbedingt, weil es eben effizientere Methoden im Betrieb gibt.
Die Heizung is (bis jetzt) mit Abstand das größte Fragezeichen beim Bau. Was das schon Recherche, Energie und Kraft gekostet hat is eig. Wahnsinn.
Die Heizung is (bis jetzt) mit Abstand das größte Fragezeichen beim Bau. Was das schon Recherche, Energie und Kraft gekostet hat is eig. Wahnsinn.
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