Hallo Möchtegernbauer,
der Gedanke ist mir auch schon gekommen! Vielleicht ist es wirklich der allerletzte verzweifelte Versuch abzuwenden, was nicht mehr abzuwenden ist! Erbärmlich!
Hallo Möchtegernbauer,
der Gedanke ist mir auch schon gekommen! Vielleicht ist es wirklich der allerletzte verzweifelte Versuch abzuwenden, was nicht mehr abzuwenden ist! Erbärmlich!
Guten Morgen,
Eins will ich klar stellen: WIR SIND NICHT DIE TÄTER, SONDERN DIE OPFER, IM GEGENTEIL ZUDEM, WAS HR. W. UND I. VERSUCHEN UNS EINZUREDEN!!!!
Schönes Wochenende.
Gruss,
Sisko
Hallo Mitarbeiter,
ich glaub ihnen das schon, das die mitarbeiter allgemein nix wußten von den ganzen Mist der schief gelaufen ist, wäre ja nicht die erste Firma bei der es so zugegangen ist.
Und es gibt sicherlich einpaar Bauherrn die weiterbauen, weil ihr Projekt so gut wie fertig ist, und diese dann so gut wie keine Verluste haben.
Ich möchte es ihnen auch mal glauben das sie und der "nette" IV es nur gut mit den Bauherrn meinen, aaaaaber wenn sie es nur gut meinen wieso werden dann Bauherrn nicht aus Verträgen gelassen, die sie unmöglich bezahlen können?
Wir Bauherrn ahben eben die Überzahlung, wir haben die doppelbelastung, und wir haben kein Geld mehr um es jemanden in den Rachen zu werfen... Sorry wenn ich gerade Emotional werde, aber das sollte einen Menschen der mitfühlen kann verständlich sein. Das es hier im Forum auch Emotional wird sollte auch jeden verständlich sein, oder??? Ich würd mal behaupten das jeder bauherr hier im Forum schon stark an seine finanzielle und emotionale Grenzen gestoßen ist... was wiederrum für einen mitfühlenden Menschen auch verständlich ist, oder??? Ob sie mir überhaupt antworten werden das steht noch in den Sternen aber eine Frage hätt ich dennoch, die mich brennend interessiert:
Wie können sie es mit ihren Gewissen vereinbaren, das sie bzw. der IV zu Bauherrn, z.b. uns sagen das wir noch über 20.000 euro aus den Ärmel schütteln sollen, zusätzlich zu den Geld was noch auf der Bank liegt, und dabei hätten wir immernoch kein Bezugsfertiges Haus... Ja der IV hat schnell geantwortet das ist schon richtig, das einzigste was er uns anbieten konnte war das wir den Außenputz weglassen, aber einziehen könnten wir dann immernoch net... also tut mir leid wenn ich wieder emotional werde, aber das ist und bleibt meiner Meinung nach eine Frechheit. Klar der IV muss ja auch seinen Job machen.Aber bitte nicht mit solchen Forderungen... Und dann wenn wir kündigen kommt noch eine schadensersatzforderung??? Da hackts ja wohl oder?
Und ich muss sisko wirklich beipflichten, wir sind nicht die Täter... aber wir werden leider so behandelt. Wenn wir kündigen sind wir die bösen, weil wir die anderen in Stich lassen und wenn wir das Geld nicht aufbringen können sind wir auch die bösen, aber wenn wir weiter machen würden, dann wären wir die blöden....
Im Vorteil ist, wer lesen kann: in zwei Wochen werde ich mich aus dem neuen Inovahausbüro melden, ohne dass Sie das auch nur im geringsten anfichten wird.
Das kam jetzt überraschend, aber auch ich wünsche auch Ihnen alles erdenklich Gute!
Sie hatten nach dem ersten nach der Insolvenz fertiggestellten Bauvorhaben gefragt, und ich habe mit dem ersten nach der Insolvenz fertiggestellten Bauvorhaben geantwortet - Ihnen kann man aber auch wirklich gar nichts recht machen.
Genau diese Gewährleistungsübertragung wurde von verschiedenen Anwälten der Bauherren gefordert, und nun, da genau das angeboten wird, ist auch das nicht mehr OK?
Die Handwerker werden zugeteilt, sobald klar ist, dass ein Bauvorhaben gebaut wird - dann können diese Handwerker auch bereits dem Bauherren mitgeteilt werden. Vorher ist das nicht möglich, da die Handwerker nicht beauftragt werden können, solange nicht klar ist, dass das Haus auch gebaut wird, und auch zeitlich planen könnten, solange der weitere Ablauf nicht feststeht.
s.o., und Gewährleistung ist Gewährleistung, d.h. es ist keine Frage des Kommen Wollens, sondern des Müssens.
Eine Gewährleistungsbürgschaft über eine Bank ist in der Branche die absolute Ausnahme. Die Unternehmen, die eine solche anbieten, lassen diese schlicht von den Bauherren bezahlen - das geschieht natürlich nicht transparent, sondern wird so von Anfang an in den Hauspreis einkalkuliert. Auch Inovahaus hat auch schon vor der Insolvenz Gewährleistungsbürgschaften angeboten - nicht verschenkt -, sie sind aber nie von Bauherren auch genutzt worden, da da lieber gespart wurde.
So brutal das klingt, kann das eine reine Abwägungssache sein: zwischen der Alternative, dass ein großer Teil des bereits gezahlten Geldes schlicht weg ist und bleibt und es keine weiteren Leistungen mehr dafür gibt und Sie am Ende mit einer Baustelle da stehen, die Sie weder fertigstellen noch versteigern können, womit der Traum vom Eigenheim dann endgültig begraben wäre, und der Alternative, weitere Mittel hineinzustecken, so schwierig und unangenehm das auch sein mag, und am Ende wenigstens doch noch einen Gegenwert (vielleicht nicht bezugsfertig, aber wenigstens ausbaufähig) zu haben und wenigstens die Verluste gering gehalten zu haben (gering im Vergleich mit dem Verlust von Überzahlungen ohne echten Gegenwert, nicht gering für Sie als finanzielle Belastung).
Das ist nun mal die Gesetzeslage, an der weder Herr W. noch ich noch sonst jemand hier - Sie eingeschlossen - etwas deuteln kann.
Wenn Sie massiv überzahlt haben sollten, wäre das ohnehin eher theoretischer Natur, da dann diese Forderungen - Ihre und die des IVs - gegengerechnet würden, um Ihren tatsächlichen gesetzlichen Anspruch zu ermitteln. Wir reden hier von einer Insolvenz, nicht von "richtig in einer perfekten Welt" - leider ist das so, aber es ist eben so.
Vollkommen richtig, und niemand - mich eingeschlossen - leugnet oder verdrängt das.
Niemand hier behandelt Sie so.
Wenn Sie kündigen, müssen Sie sich aber über die rechtlichen Auswirkungen im Klaren sein - und da hapert es bei vielen ganz einfach noch ganz eindeutig.
Wenn Sie keine weiteren Mittel aufbringen können, dann haben Sie doppelt Pech, das ist richtig, da es für Sie die Lage nicht besser, sondern vielleicht erst endgültig unangenehm und unlösbar macht (eine Lage, in die Sie andere erst gebracht haben, vollkommen richtig) - es gibt aber auch Bauherren, bei denen die Bank im Insolvenzfalle doch deutlich offener ist, um ihre eigenen Ausfälle zu begrenzen (und sollte das bei Ihnen nicht der Fall sein, so haben Sie mein doppeltes Mitgefühl, auch wenn Ihnen das auch nicht weiterhilft).
Warum wären Sie "die Blöden", wenn Sie weitermachten? s.o.: Ihre Finazplanung wäre sicherlich durcheinandergewirbelt, aber am Ende bekämen Sie wenigstens einen gewissen Gegenwert und hätten unter dem Strich weniger Verluste.
Doch, natürlich - ich dachte aber, dieses Thema wäre für Sie wichtig genug, dass... ach, vergessen Sie's.
Ich verabschiede mich an dieser Stelle bis nach dem Umzug in unsere neuen, angebrachteren Räumlichkeiten und werde danach "Vollzug" melden und die Weiterexistenz des Unternehmens nach der Insolvenzerklärung - allen "informierten Quellen" zum Trotz.
@Mitarbeiter
danke für die Antworten.
Also wir haben uns natürlich alles auch selbst durchgerechnet und würden unser haus wohlgemerkt bezugsfertig bekommen mit den bisschen geld was noch auf der Bank ist. Natürlich so gut wie alles in Eigenleistung, was aber gott sei dank bei unseren Handwerklichen kenntnissen, leicht durchzuführen wäre.
Aber wenn natürlich noch Geld bezüglich schadensersatz forderungen usw. wegkommen würden, ist das ganze nicht mehr zu realisieren... Dann haben wir dan a... voller schulden und können mit unseren bau nix mehr anfangen als es aufzugeben... wir haben das ja für unsere bzw. für die zukunft unseres Kindes gemacht, und kriegen noch eine auf den deckel.
Klar ist der Herr M. an der ganzen Sache schuld, und klar ist es schwer für sie als Mitarbeiter sich vorwürfe anzuhören ich versteh sie voll und ganz. Aber wie gesagt die ganze Geschichte ist eben Emotional usw. und da können sich die meisten, was sogar verständlich ist, nicht zurückhalten.
Das ganze haben wir den IV auch schon geschildert das wir in eigenregie unseren bau fertig kriegen würden, wenn wir nur schnellst möglichst aus den vertrag können, haben einen VOB vertrag.Aber der IV will ja alle halten... was ich wirklich traurig, schade und ärgerlich finde...
Klar sie können an der ganzen Lage nix ändern, und sind auch meiner Meinung nach mutig das sie hier im forum geantwortet haben. Ihnen war sicherlich auch klar das sie nicht mit offenen Armen empfangen werden.
Aber es tut einfach weh und ärgert einen, nach der ganzen sache die wir alle hier schon durchmachen mussten, das dann immer noch eines nachgeschoben wird...
Ich denk mal ich sprech für alle, das wir wirklich froh sind wenn der ganze Mist endlich vorbei ist.
Was ich als Beobachter und Laie nicht verstehe:
Die Bauherren haben doch mit Inovahaus einen Vertrag geschlossen,
der auf einem Festpreis basierte. Wenn nun der Nachfolgebauträger
diesen Preis nicht halten kann, müsste doch der Vertrag ohne Ersatz-
ansprüche von Seiten des Bauträgers hinfältig sein. Entweder er baut
zum vereinbarten Preis oder er lässt es und dann ohne Ersatz für den
entgangenen Gewinn.
Wie schon gesagt, ich bin Laie und drücke nur mein Rechtsempfinden
aus.
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