Hallo Betroffener,
wie ist denn Euer Bautenstand ?
Gruß Lampion
Hallo Betroffener,
wie ist denn Euer Bautenstand ?
Gruß Lampion
Hallo Lampion,
unser Stand ist wie bei einigen hier: 1. Anzahlung aber noch keine Bauaktivitäten (zum Glück).
Grüße
Betroffener
nun sind es 37 Kündigungen, richtig?
Die Dunkelziffer ist viel viel höher. Seid irgendwie froh das Ihr noch keine Bauleistung habt da ist der Schaden nicht ganz so extrem. Wir kennen nur Leute die den Rohbau, Fenster und Dach haben, aber bis auf ein paar Tausend Euro alles bezahlt haben.............
Gruss
So, nachdem mein erster Post gelöscht wurde, ich dafür verwarnt wurde und ich mich wieder einigermaßen beruhigt habe, möchte ich Euch nun nochmals in vernünftigerem Ton mitteilen, weshalb ich mich derart aufgeregt habe:
Wir hatten genau 1,5 Wochen vor Insolvenzantrag den Vertrag mit Inovahaus beim Architektentermin unterzeichnet.
Dieser Vertrag wurde von unserem Anwalt gekündigt und wegen arglistiger Täuschung angefochten, da die Notwendigkeit des Insolvenzantrags sicher zu diesem Zeitpunkt bereits ausgemachte Sache war und man trotzdem den Vertrag noch angenommen hatte.
Nach mehreren Schreiben unseres Anwalts, daß man die Kündigung doch bestätigen möge und uns aus den vertraglichen Pflichten herauslassen solle (wir haben noch rein gar nichts überwiesen), kommt heute ein Schreiben unseres Anwalts:
Der Insolvenzverwalter will 60.000 Euro von uns !!!!!
Ganz ehrlich: Da muß es sich um ein kerngesundes Unternehmen handeln, wenn die mit jedem Hausbau 60.000 Euro verdient haben.
Und was ist: Sie haben Insolzenz angemeldet.
Da fragt man sich, was mit den bisherigen Gewinnen denn passiert ist?
Es ist echt unglaublich und ich kann es eigentlich immer noch nicht fassen, aber es ist die Realität.
Dann heißt es halt wieder: Zum Anwalt gehen und sich wieder beraten lassen.
Wenn ich diese 60.000 Euro nun von dem Gesamt-Hauspreis abziehe, dann komme ich auf einen Betrag, für den keine einzige Firma auch nur annähernd in der Lage ist, ein Niedrigenergiehaus zu erstellen.
Dies wurde uns auch bei mehreren Gesprächen mitgeteilt, nachdem wir uns mit weiteren Unternehmen unterhalten hatten.
Ganz klare Aussage: Dieses Haus zu diesem Preis undenkbar. Also bauen wir nun halt etwas kleiner.
Aber dieser Betrag und überhaupt diese Forderung schlagen dem Fass den Boden aus.
Ich bin mal gespannt, wie das weitergeht und wie hier im Falle eines Rechtstreits entschieden wird.
Sicherlich werden nun viele von Euch sagen, das sind doch Peanuts und sei froh, daß Du nicht wie wir mitten in der Bauphase steckst und noch mehr schon überbezahlt hast.
Aber ich wollte Euch einfach mitteilen, zu was die Herren IV im Stande sind.
Hallo, 60.000 Euro sind keine Peanuts!!!! Das ist eine bodenlose Frechheit! Ich bezweifle das Ihr die bezahlen müsst: NIEMALS die haben doch den .......offen. Der Anwalt sieht das genauso, bestimmt. Das war arglistige Täuschung auf jeden Fall.
Berichte bitte weiter, das würde mich(und ich denke alle anderen) sehr interessieren was dabei rauskommt.
Gruss
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