In der wichtigen Bestandsaufnahme werden Werkleitungen, Schächte, Gräben, Bäume, Bodenbesonderheiten und so weiter aufgelistet. Dieser so genannte „Situationsplan“ wird dem Baumeister, der mit dem Aushub beauftragt ist, vorgelegt.
Der Bauführer muss sich vorher darum kümmern, wenn Leitungen verlegt werden müssen, die unter dem Grundstück liegen.
Ein Rissprotokoll beschreibt Mängel, bestehende Schäden an den Nachbargrundstücken. Das ist eine Absicherung vor ungerechtfertigter Klage.